Institut Arbeit und Technik (IAT)
Das Institut Arbeit und Technik im Wissenschaftszentrum NRW ist ein anwendungsorientiertes Forschungs- und Entwicklungsinstitut des Landes Nordrhein-Westfalen. Sein Auftrag: Innovative Lösungswege für die Bewältigung des Strukturwandels zu entwickeln und zu erproben. Maßstäbe des Erfolges sind dabei vor allem die Verbesserung der Beschäftigungslage und die Nachhaltigkeit der Wertschöpfung.
Das Institut Arbeit und Technik will durch sein Engagement in der Grundlagenforschung zu einem besseren Verständnis der wissensbasierten Volkswirtschaft, ihrer Triebkräfte und Trends beitragen und im Rahmen seiner angewandten Forschung für Wirtschaft und Politik neue Lösungen für die Entwicklung von Märkten, die Stärkung des Innovationsgeschehens, die Gestaltung von Arbeit und Arbeitszeit, die Entwicklung neuer Arbeitsformen, die Regulierung von Erwerbs und Arbeitsmarktsstrukturen, die Qualifikation der Arbeitskräfte, die Veränderung von Bildung und Erziehung und die Ausschöpfung der Innovations und Beschäftigungspotenziale des Gesundheitssystems erarbeiten und erproben.
Institut Arbeit und Technik (IAT): Aktuelle Nachrichten
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Alten- und Krankenpflege zwischen Qualitätsanspruch und Fachkräftemangel
Neue E-Publikation zu Arbeitsmarktentwicklungen in Europa mit Beiträgen aus dem Institut Arbeit und Technik
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Soziale Gesundheitswirtschaft: Mehr Gesundheit – Gute Arbeit – Qualitatives Wachstum
Von der Anbieterperspektive zur ganzheitlichen Orientierung am Patienten - Zwei Expertisen aus dem Institut Arbeit und Technik dokumentieren Ergebnisse der FES/ver.di-Projektgruppe für ein neues Konzept
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Ältere Generation finanziell gut aufgestellt – Schere zwischen arm und reich klafft immer weiter
IAT untersuchte Einkommensentwicklung und Konsumverhalten
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Schnelltest zur Selbstanalyse der unternehmerischen Innovationsfähigkeit für kleine Unternehmen
Mit einem Schnelltest können jetzt Unternehmen ihre Stärken und Schwächen selbst analysieren und erste Schritte für mehr Innovationskraft einleiten. Der branchenunabhängige „Quick Check Innovation“ für Kleinst-, Klein- und mittelständische Unternehmen wurde im Rahmen des Projektes „Innovationfähigkeit von KMU in einer alternden Gesellschaft stärken“ gemeinsam vom Institut Arbeit und Technik (IAT / FH Gelsenkirchen) und der Agentur Mark GmbH entwickelt.
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Alumni-Netzwerke für die Wiedergewinnung und Sicherung Hochqualifizierter in „ihrer“ Region
Neues Projekt startet am Institut Arbeit und Technik
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Attraktive Regionen - IAT startet EU-Projekt zur Gewinnung hochqualifizierter Arbeitskräfte
Wie können Randregionen so attraktiv werden, dass hochqualifizierte Arbeitskräfte gerne dorthin ziehen und dort auch bleiben wollen? Den richtigen Knopf muss man drücken – „Pushing the right Button“ – so lautet der Titel eines EU-Projektes, das heute in Nijmegen/Niederlande an der Radboud Universität, Nijmegen School of Management mit einem Kick off meeting startet. In fünf europäischen Regionen werden maßgeschneiderte Maßnahmen zur regionalen Gewinnung und Bindung hochqualifizierter Arbeitnehmer erforscht. Das Institut Arbeit und Technik (IAT/ FH Gelsenkirchen) untersucht im Rahmen des Projektes die Region Ostwestfalen-Lippe.
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Zwischen Arbeitskräftemangel und Dauerarbeitslosigkeit
Symposium am Institut Arbeit und Technik diskutierte Herausforderungen und Orientierungen zur „Zukunft der Arbeit“
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Symposium am Institut Arbeit und Technik diskutiert „Zukunft der Arbeit“ am 7. April
Der für die nächsten Jahre erwartete Rückgang der Arbeitslosenzahlen und die aktuelle Frühjahrsbelebung werden auch den Arbeitsmarkt im Ruhrgebiet entlasten. Doch grundlegende Probleme sind damit nicht gelöst: Auf der einen Seite suchen zahllose Jugendliche und viele Langzeitarbeitslose nach neuen Perspektiven, auf der anderen Seite sehen sich mehr und mehr Branchen und Betriebe mit einem akuten Personalmangel konfrontiert.
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„Gute Bildung für alle“ – Diskussion am IAT brachte Schüler und Bildungsfachleute zusammen
Am Institut Arbeit und Technik (IAT) in Gelsenkirchen kamen jetzt diejenigen ins Gespräch, die in der deutschen Bildungsdebatte sonst nicht zueinander finden: 50 Schülerinnen und Schüler diskutierten mit Bildungsfachleuten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über „Gute Bildung für alle!“ – wie lässt sich das an unseren Schulen verwirklichen? Die Jugendlichen der Klassen 9 bis 13 aus Haupt-, Real-, Gesamtschulen und Gymnasien in Gelsenkirchen hatten hier Gelegenheit, ihre Erfahrungen und ihre Änderungsvorschläge zu vermitteln.
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IAT-Studie: Bildungswildwuchs zwischen Schule, Ausbildung und Beruf in NRW
"Viele bleiben hängen, keiner weiß warum“ – Institut Arbeit und Technik untersucht Programme, Bildungsgänge und Maßnahmen im Übergangssystem
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Thema des IAT-Symposiums 2011: Zukunft der Arbeit - Wie und wo werden wir arbeiten?
Auf dem Arbeitsmarkt stehen große Veränderungen an: Trotz Globalisierung und Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland wird die Nachfrage nach Arbeitskräften stärker wachsen als das Angebot. Vor allem in den Dienstleistungsbranchen, etwa im Gesundheits- und Sozialwesen, werden neue Jobs entstehen.
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Dialog mit der EU - Schüler diskutierten am IAT über Vielfalt in Bildung und Wirtschaft
„Bildung und Diversität in der Europäischen Verfassung“ standen jetzt im Mittelpunkt einer Konferenz am Institut Arbeit und Technik (IAT/Fachhochschule Gelsenkirchen). Mehr als 70 interessierte Bürger waren der Einladung zum „Dialog mit der EU“ in den Wissenschaftspark gefolgt. Vor allem Schüler und Jugendliche sowie Bildungsverantwortliche hatten die Organisatoren angesprochen, um mit den Projektpartnern aus verschiedenen EU-Mitgliedsländern über informelles Lernen und die Vielfalt in Bildung und Wirtschaft zu diskutieren.
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IAT veröffentlicht Landkarte Telemedizin - Orientierungshilfe für alle Akteure des Gesundheitswesens
Einen Überblick über die bislang vorhandenen telemedizinischen Services und Modellprojekte in Deutschland liefert die Landkarte Telemedizin des Instituts Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen. Mehr als 240 Projekte aus dem Bereich Telemedizin und Ambient Assisted Living (AAL) in mehr als 100 Städten und Kommunen werden aufgeführt; von der Kardiologie bis zur Zahnmedizin lassen sich Projekte zur Fernüberwachung und Fernberatung für verschiedene Patientengruppen finden.
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Gesundheitswirtschaft schlägt Brücken über den Bosporus
Innovative nationale und internationale Ansätze einer nachhaltigen Politik für den Gesundheits- und Sozial-Sektor stehen im Mittelpunkt der Konferenz “Health Bridges Across The Bosphorus 3“ (HBAB 3), die vom 13. bis 17. Mai 2010 im Haus der Technik in Essen stattfindet.
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Wiedereinstieg erwünscht - aber bitte flexibel!
IAT untersuchte Perspektiven für Berufsrückkehrerinnen in der Gesundheitswirtschaft


