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Institut für Hochschulforschung Wittenberg (HoF)


HoF Wittenberg - Institut für Hochschulforschung Wittenberg e.V. an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Collegienstraße 62 06886 Wittenberg Tel: +49-3491-466254 Fax: +49-3491-466255 http://www.hof.uni-halle.de E-Mail: institut@hof.uni-halle.de http://www.hof.uni-halle.de/

Das Institut für Hochschulforschung Wittenberg (HoF) orientiert seine Forschungsprojekte und Beratungsprojekte an den vier Themenfeldern Qualität, Steuerung, Transformation und Wissenschaftsinformation. In allen Bereichen sind sowohl Projekte der Grundlagenforschung, als auch der angewandten Forschung und Transferprojekte angesiedelt. Ein besonderer Schwerpunkt vieler Projekte ist zudem die Entwicklung der Hochschulen in den neuen Bundesländern.

Institut für Hochschulforschung Wittenberg (HoF): Aktuelle Nachrichten

  • HoF und CHE erforschen Karrierewege von Juniorprofessor/inn/en

    HoF und CHE erforschen Karrierewege von Juniorprofessor/inn/en

    Mit einem im April 2012 startenden Forschungsprojekt analysieren das Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) und das gemeinnützige Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Juniorprofessur (DGJ) traditionelle und neue wissenschaftliche Qualifikationswege in Deutschland. Eine zentrale Rolle spielen die Karriereverläufe von Juniorprofessor/inn/en. Gefördert wird das Projekt von der Hans-Böckler-Stiftung.


  • 7. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung: Wissenschaft als Beruf

    7. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung: Wissenschaft als Beruf

    Vom 9.5.2012 bis 11.5.2012 findet in Wien die 7. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf) zum Thema "Wissenschaft als Beruf - heute. Perspektiven des akademischen Nachwuchses in der Wissensgesellschaft" statt. Abstracts werden bis zum 28.1. angenommen.


  • GfHf: Drittes deutsch-chinesisches Hochschulforum an der Universität Hamburg

    GfHf: Drittes deutsch-chinesisches Hochschulforum an der Universität Hamburg

    Das 3. deutsch-chinesische Hochschulforum findet unter dem Titel „Paradigmenwechsel in der Hochschullehre: Trends in China und Deutschland“ an der Universität Hamburg und an der TU Berlin statt. Vom 11.-15.7.2011 werden sich hochrangige chinesische und deutsche WissenschaftlerInnen aus der Hochschulforschung und Hochschuldidaktik über Trends und Themen in der Hochschullehre austauschen


  • LehrWert – Projekt zur Karriererelevanz von Forschung und Lehre

    LehrWert – Projekt zur Karriererelevanz von Forschung und Lehre

    Unter dem Acronym LehrWert startet am HoF ein dreijähriges Forschungsprojekt zur Karriererelevanz und Wertigkeit von Lehr- und Forschungsleistungen am Arbeitsplatz Universität.


  • Workshop: Chancengerechtigkeit in der Wissenschaft?

    Workshop: Chancengerechtigkeit in der Wissenschaft?

    Nachdem mit dem ersten „Bundesbericht zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses“ im Jahr 2008 eine umfassende Bestandsaufnahme des Fördersystems in Deutschland vorgelegt wurde, beginnen derzeit im Auftrag des BMBF die Vorbereitungen für einen zweiten Bundesbericht, in dessen Mittelpunkt die Post-doc-Phase stehen wird. Daneben soll den Karrierechancen von Nachwuchswissenschaftler/-innen mit Behinderung oder Migrationshintergrund besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden.


  • HoF-Publikation: Innovation und Kreativität an Hochschulen (= die hochschule 1/2009)

    HoF-Publikation: Innovation und Kreativität an Hochschulen (= die hochschule 1/2009)

    Das neue „die hochschule“-Heft widmet sich Fragen von Innovation und Kreativität an Hochschulen in allen drei Dimensionen Lehre, Organisation, Forschung. Als Herausgeber fungieren Georg Krücken und Gerd Grözinger.


  • Gesellschaft für Hochschulforschung zeichnet zum dritten Mal Nachwuchswissenschaftler/-innen aus

    Gesellschaft für Hochschulforschung zeichnet zum dritten Mal Nachwuchswissenschaftler/-innen aus

    Ulrich-Teichler-Preis für hervorragende Dissertationen und Preis der Gesellschaft für Hochschulforschung für hervorragende Abschlussarbeiten in der Hochschulforschung 2010 verliehen.


  • HoF Wittenberg: Studiengänge vor und nach der Bologna-Reform untersucht

    HoF Wittenberg: Studiengänge vor und nach der Bologna-Reform untersucht

    Das Institut für Hochschulforschung hat in einer detaillierten Vergleichsanalyse Studiengänge in den Fächern Chemie, Maschinenbau und Soziologie an drei Universitätsstandorten vor und nach der Bologna-Reform untersucht. Die Studie zeigt, dass sich die Reformen weitgehend auf formale Aspekte beschränkt und kaum zu Neuerungen bei den Studieninhalten und Lehrformen geführt haben.


  • "Wissenschaft für Fortgeschrittene"- Startschuss für den 2. Bundesnachwuchsbericht

    "Wissenschaft für Fortgeschrittene"- Startschuss für den 2. Bundesnachwuchsbericht

    Die Post-doc-Phase steht im Mittelpunkt des zweiten Bundesberichts zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, den der Bundestag Mitte 2009 in Auftrag gegeben hat. Das Institut für Hochschulforschung Wittenberg (HoF) wird mit Förderung des BMBF erneut die Federführung übernehmen und dabei mit dem INCHER Kassel und dem IHF München kooperieren.


  • Ausschreibung von Nachwuchspreisen durch Gesellschaft für Hochschulforschung

    Ausschreibung von Nachwuchspreisen durch Gesellschaft für Hochschulforschung

    Die Gesellschaft für Hochschulforschung verleiht im Rahmen ihrer fünften Jahrestagung 2010 zum dritten Mal die von Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Teichler gestifteten Nachwuchspreise: Ulrich-Teichler-Preis für hervorragende Dissertationen in der Hochschulforschung sowie Preis der Gesellschaft für Hochschulforschung für hervorragende Abschlussarbeiten (Diplom, Master).


  • Institut für Hochschulforschung (HoF) veröffentlicht internationale Studie zu Privathochschulen

    Institut für Hochschulforschung (HoF) veröffentlicht internationale Studie zu Privathochschulen

    Das Institut für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg veröffentlicht einen Forschungsbericht zur Entwicklung privater Hochschulen in Chile, Deutschland, Rumänien und den USA. Im Zentrum der Studie steht erstens die Frage nach der Entstehung privater Hochschulen, zweitens, ob sich öffentliche und private Hochschulen auseinander entwickeln oder einander angleichen.


  • Studie zu Privathochschulen in Chile, Deutschland, Rumänien und den USA erschienen

    Studie zu Privathochschulen in Chile, Deutschland, Rumänien und den USA erschienen

    Die Studie „Private Hochschulen in Chile, Deutschland, Rumänien und den USA. Struktur und Entwicklung" zieht erstmals einen fundierten Vergleich privater Hochschulen in vier unterschiedlichen Nationalstaaten. Während private Hochschulen in den USA großes öffentliches Ansehen genießen, sind sie in den anderen Ländern den staatlichen Hochschulen in Bezug auf Ansehen und Leistung unterlegen.


  • Plattform Wissenschaftlicher Nachwuchs für Sachsen-Anhalt

    Plattform Wissenschaftlicher Nachwuchs für Sachsen-Anhalt

    Die Plattform bietet interessierten Studierenden, DoktorandInnen und Postdocs, die sich an den Universitäten Sachsen-Anhalts in der Forschung etablieren wollen, ein Forum für den Austausch und die Weitergabe von Erfahrungen. Außerdem verleiht sie dem wissenschaftlichen Nachwuchs eine hochschulpolitische Stimme.


  • HoF-Publikation: Hochschulen in kritischen Kontexten (= die hochschule 1/2009)

    HoF-Publikation: Hochschulen in kritischen Kontexten (= die hochschule 1/2009)

    Das neue "die hochschule"-Heft "Hochschule in kritischen Kontexten. Forschung und Lehre in den ostdeutschen Regionen" führt mit neun Einzelbeiträgen unterschiedliche Forschungsperspektiven auf das Thema zusammen.


  • Von Bologna nach Boston? HoF veröffentlicht Studie zur Doktorandenausbildung in Deutschland und USA

    Von Bologna nach Boston? HoF veröffentlicht Studie zur Doktorandenausbildung in Deutschland und USA

    Mit der soeben erschienenen Studie "Von Bologna nach Boston?" von Eva Bosbach wird erstmals ein detaillierter Vergleich des deutschen und amerikanischen Promotionssystems vorgelegt. Als eine der zwölf Empfehlungen wird die "Institutionalisierung der Individualpromotion" in Deutschland vorgeschlagen. Nach wie vor promovieren in Deutschland ca. 80 Prozent der Doktoranden in Individualpromotion.



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