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Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung


Permoserstr. 15 04318 Leipzig Tel.: (0341) 235-0 Fax: (0341) 235-2649 Internet: www.ufz.de E-Mail: info@ufz.de

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ wurde 1991 unter dem Namen UFZ-Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH gegründet und beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle/S. und Magdeburg über 900 Mitarbeiter.

Es erforscht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt in genutzten und gestörten Landschaften, insbesondere dicht besiedelten städtischen und industriellen Ballungsräumen sowie naturnahen Landschaften.

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung: Aktuelle Nachrichten

  • Leipziger Gründungsnetzwerk SMILE ausgezeichnet

    Leipziger Gründungsnetzwerk SMILE ausgezeichnet

    Die Leipziger Hochschulinitiative SMILE ist für ihr aktives Engagement in der Leipziger Gründerlandschaft ausgezeichnet worden. Vergangene Woche erhielt die Initiative den futureSAX-Initiativpreis. Seit 2006 hat das Gründungsnetzwerk SMILE über 3.500 Studenten, Absolventen und Hochschulmitarbeiter in einem interdisziplinären, interkulturellen und kreativen Austausch zusammengebracht und mehr als 60 Unternehmens- und mehr als 300 Einzelgründungen unterstützt. Aktuell werden rund 80 Gründungsprojekte betreut.


  • Erste Deutsch-Jordanische Forschungs- und Demonstrationsanlage für dezentrale Abwassertechnologien in Jordanien eröffnet

    Erste Deutsch-Jordanische Forschungs- und Demonstrationsanlage für dezentrale Abwassertechnologien in Jordanien eröffnet

    Auch Jordanien setzt auf dezentrale Abwasserbehandlungstechnologien. Ein Vertreter der Deutschen Botschaft übergab am Donnerstag im Ort Fuheis bei Amman/Jordanien die erste Demonstrationsanlage für eine dezentrale Abwasserwirtschaft offiziell an die Technische Universität Al-Balqa (TU). Der Standort wurde vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Zusammenarbeit mit dem Bildungs- und Demonstrationszentrum für dezentrale Abwasserbehandlung e.V. (BDZ) in Leipzig konzipiert und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt. Hier werden dezentrale Abwasserbehandlungstechnologien entwickelt und an die ariden Standortbedingungen adaptiert. Das Netzwerk, bestehend aus dem Jordanischen Wasserministerium, UFZ, BDZ, TU Al Balqa und den deutschen und jordanischen Unternehmen Huber SE, ATB Umwelttechnologien GmbH, Ecoconsult und NAW, hat das Ziel, die Entwicklungsarbeiten in den nächsten Jahren auf größere Einzugsregionen zu erweitern. Damit dient das Vorhaben auch als Modell für andere aride Länder.


  • Ran an den Rechner und rein in die Natur - Lernplattform www.letsmap.de wird zur Bildungsmesse didacta vorgestellt

    Ran an den Rechner und rein in die Natur - Lernplattform www.letsmap.de wird zur Bildungsmesse didacta vorgestellt

    Wer www.letsmap.de anklickt, muss sich entscheiden: Entweder nach links oder nach rechts, entweder in die Raumplanung gehen oder in den Schulunterricht, entweder mit Pimp your Landscape spielerisch arbeiten oder mit Forester spielend lernen. So oder so geht es darum, in die Zukunft zu schauen - zu erkennen, was menschliches Tun und Lassen bewirkt. Und während bei Pimp your Landscape die Nutzung von Landschaften simuliert werden kann, werden bei Forester Bäume gepflanzt und Wälder begründet. Wer's genauer wissen möchte, kann sich über die beiden Online-Spiele zur "didacta", der europaweit führenden Messe für den Bildungsbereich, informieren.


  • Helmholtz-Graduiertenschule HIGRADE geht in die zweite Runde

    Helmholtz-Graduiertenschule HIGRADE geht in die zweite Runde

    Die "Helmholtz Interdisciplinary Graduate School for Environmental Research" (HIGRADE) geht nun in die zweite Phase. Die über sechs Jahre vom Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft geförderte Graduiertenschule hat sich ein hohes Ziel gesetzt: Sie kooperiert mit sechs Partneruniversitäten, um die Vernetzung zwischen außeruniversitärer Forschung und den Universitäten aus Mitteldeutschland weiter auszubauen und eine strukturierte Weiterbildung für Doktoranden am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) zu gewährleisten. Inzwischen sind fast 200 Doktoranden in das Programm eingebunden, 57 Prozent sind weiblich und 33 Prozent kommen aus dem Ausland.


  • 5555. Schüler im UFZ-Schülerlabor

    5555. Schüler im UFZ-Schülerlabor

    Sachsens Umweltminister Frank Kupfer hat am Freitag, den 27. Februar 2009, den 5555. Schüler im Schülerlabor des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung begrüßt. Das Labor existiert seit knapp fünf Jahren und bietet Schülern ab Klassenstufe 10 der gymnasialen Oberstufe die Möglichkeit, durch Experimente naturwissenschaftliche Theorien besser zu verstehen und auch hinterfragen zu können. Das Angebot wurde bisher von Schülern und Lehrern von Aachen bis Bautzen genutzt. Die Jubiläumsklasse - Schüler der 11. Klasse aus dem fächerübergreifenden Kurs "Nachhaltigkeit" - kommt aus dem Geschwister-Scholl-Gymnasium in Taucha. Bereits am Dienstag, dem 24. Februar, wurde das UFZ-Schülerlabor als ein "Ausgewählter Ort im Land der Ideen" ausgezeichnet. Damit ist es unter dem Motto "Schüler testen Wissenschaft" ein Teil der Veranstaltungsreihe "365 Orte im Land der Ideen", die gemeinsam von der Standortinitiative "Deutschland - Land der Ideen" und der Deutschen Bank durchgeführt wird.


  • "Wissenschaft verstehen"

    "Wissenschaft verstehen"

    Sten Zeibig ist am Montagabend zum Sieger des Nachwuchswettbewerbes "Wissenschaft verstehen" gekürt worden. Der Doktorand überzeugte die Jury aus Wissenschaftlern, Sponsoren, Journalisten und Gymnasiasten mit seinem Vortrag über die Modellierung von Arten, deren Populationen über einen Puffer verfügen - wie zum Beispiel beim Europäischen Kormoran (Phalacrocorax carbo sinensis). Der 32-jährige DBU-Stipendiat studierte Informatik und Systemwissenschaft an der Universität Osnabrück. Seit 2006 promoviert er im Department Ökologische Systemanalyse am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig. In seiner Doktorarbeit geht es um die mathematische Modellierung von Tierpopulationen.


  • Technische Universität Dresden und UFZ erfolgreich beim BMBF-Förderprogramm „Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern“

    Technische Universität Dresden und UFZ erfolgreich beim BMBF-Förderprogramm „Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern“

    Die Technische Universität Dresden und das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig erhalten jeweils 4 Millionen Euro aus dem neuen BMBF-Förderprogramm „Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern“ für ein gemeinsames Pilotprojekt. Ziel ist es, Kompetenzen auf dem Gebiet der Wasserforschung auszubauen, internationale Probleme des Wassermanagements zu untersuchen sowie Lösungsansätze zu entwickeln. Beide Partner haben ein ausgewiesenes Renommee bei der Analyse und Modellierung von Wasserkreisläufen und bei der Entwicklung regionenspezifischer Systemlösungen für die optimale Nutzung von Wasserressourcen. Außerdem beteiligen sich an dem Projekt weitere Universitäten sowie Wasserversorgungsunternehmen in den Modellregionen in Zentralasien, Mittel- und Osteuropa, dem Nahen Osten sowie Lateinamerika.


  • Neue Graduiertenschule HIGRADE erfolgreich gestartet

    Neue Graduiertenschule HIGRADE erfolgreich gestartet

    Die neue Graduiertenschule HIGRADE ist mit einem hohen Anteil weiblicher und ausländischer Doktoranden gestartet. Von insgesamt 130 Teilnehmern sind 75 und damit die Mehrheit weiblich. Rund ein Viertel der Doktoranden kommt aus dem Ausland. Die neue "Helmholtz Interdisciplinary GRADuate School for Environmental research" (HIGRADE) ging im Oktober 2007 an den Start. Die Graduiertenschule wird über sechs Jahre mit insgesamt 3,6 Millionen Euro aus dem Impuls- und Vernetzungsfond des Helmholtz-Präsidenten gefördert. Sie ist eine Kooperation zwischen dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und sechs deutschen Universitäten. Neben der Universität Leipzig, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Technischen Universität Dresden, der Technische Universität Bergakademie Freiberg und der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist auch die Universität Kassel daran beteiligt.


  • Neue Graduiertenschule am UFZ

    Neue Graduiertenschule am UFZ

    Über einen Zeitraum von sechs Jahren fördert die Helmholtz-Gemeinschaft den Aufbau einer strukturierten Zusatzqualifizierung für Doktoranden am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ. Die neue “Helmholtz Interdisciplinary GRADuate School for Environmental Research (HIGRADE)“ wird im Oktober 2007 an den Start gehen. Insgesamt 3,6 Millionen Euro werden dafür aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds des Helmholtz-Präsidenten zur Verfügung gestellt. Maßgeblich für den Erfolg des Antrages waren das stark interdisziplinär ausgerichtete Konzept der Graduiertenschule und das eigens errichtete Netzwerk mit sechs Partner-Universitäten (Leipzig, Halle, Freiberg, Dresden, Jena und Kassel).


  • Helmholtz-Forscherin in "Junge Akademie" berufen

    Helmholtz-Forscherin in "Junge Akademie" berufen

    Jun.-Prof. Dr. Anke Jentsch wurde am 23. Juni 2007 in "Die Junge Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina" aufgenommen. Die Auszeichnung ist mit 25.600 Euro dotiert. Anke Jentsch ist Juniorprofessorin für "Störungsökologie und Vegetationsdynamik" in gemeinsamer Berufung des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) Leipzig und der Universität Bayreuth. Die Helmholtz-Forscherin wurde von der Universität Bayreuth nominiert und hat sich unter einer Vielzahl weiterer Vorschläge durchgesetzt.


  • Helmholtz-Förderung für Leipziger Nachwuchsgruppe zur Allergie- und Umweltforschung

    Helmholtz-Förderung für Leipziger Nachwuchsgruppe zur Allergie- und Umweltforschung

    Mit der Rolle von Innenraumschadstoffen bei der Entstehung von Allergien befasst sich eine neue Forschergruppe seit Anfang April. Damit wird die Kooperation zwischen der Klinik für Dermatologie und Allergologie der Universität Leipzig und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) weiter ausgebaut. Geleitet wird die Gruppe vom Immunologen Dr. Tobias Polte vom UFZ.


  • Nachwuchswissenschaftler treffen sich in Leipzig

    Nachwuchswissenschaftler treffen sich in Leipzig

    50 Nachwuchswissenschaftler aus elf Ländern treffen sich vom 3. bis 6. April am Umweltforschungszentrum Leipzig (UFZ) zur ersten Spring School. Im Mittelpunkt dieser "Frühjahrsschule" stehen Untersuchungen zur mikrobiellen Aktivität auf Grenzflächen in kontaminierten Landschaften. Die internationale Spring School hat zum Ziel, junge und etablierte Wissenschaftler zusammenzubringen und so einen interdisziplinären Wissensaustausch zu ermöglichen. Die Kurse werden unterstützt durch die Marie-Curie-Forschungsstipendien der EU (AXIOM) und vom Virtuellen Institut für Biogeochemie der Helmholtz-Gemeinschaft (VIBE).


  • "Wissenschaft verstehen"

    "Wissenschaft verstehen"

    Das Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle (UFZ) und der Verein der Freunde und Förderer des UFZ starten in diesem Jahr erstmals den Wettbewerb "Wissenschaft verstehen". Damit möchten sie populärwissenschaftliche Aktivitäten von Nachwuchswissenschaftlern fördern und interessierten Laien den Zugang zu wissenschaftlichen Themen erleichtern.


  • Der 1000. Schüler im Schülerlabor des UFZ

    Der 1000. Schüler im Schülerlabor des UFZ

    Seit knapp einem Jahr gibt es am Umweltforschungszentrum Leipzig (UFZ) das Schülerlabor. Zeit, eine Bilanz zu ziehen für ein Projekt, dessen Versuchsspektrum in dieser Kombination einmalig in Deutschland ist. Außerdem wird am 16. März die Schulklasse mit dem 1000. Schüler im Labor erwartet. Die Jubiläumsklasse kommt aus dem Leipziger Humboldt-Gymnasium. Sie kann sich über einen Besuch in einer weiteren Leipziger Forschungseinrichtung freuen: dem Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie. Die Wissenschaftler werden den Schülern nicht nur das Institut am Deutschen Platz zeigen, sondern auch einmalige Einblicke hinter die Kulissen ihrer Arbeit im Leipziger Zoo inklusive Affenhaus gewähren.


  • Moderne Medizin ohne Physik nicht denkbar

    Moderne Medizin ohne Physik nicht denkbar

    Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Physik (DGMP) hält ihre 35. Jahrestagung in Leipzig ab. Diskutiert werden wichtige Bereiche der Medizinischen Physik und Biophysik: Neue diagnostische Potentiale bildgebender Verfahren, Bestrahlungsplanung und interventionelle Magnetresonanztherapie, bildgesteuerte Strahlentherapie, Protonentherapie, Strahlenschutz und Qualitätssicherung.



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