Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) ist aus der Fusion des ehemaligen Hahn-Meitner-Instituts Berlin (HMI) und der Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung (BESSY) hervorgegangen.
Das HZB betreibt zwei wissenschaftliche Großgeräte und betreibt physikalische Grundlagenforschung. Das HZB beschäftigt rund 1100 Mitarbeiter - davon zirka 800 in Berlin-Wannsee und 300 in Berlin-Adlershof – und verfügt über einen Gesamthaushalt von zirka 110 Millionen Euro.
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie: Aktuelle Nachrichten
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22. April Girls Day: 70 Mädchen besuchen das HZB
70 Mädchen aus dem Klassenstufen 5-10 haben am 22. April die Möglichkeit, an beiden Standorten des HZB eher „männertypische“ Berufe und Arbeitsplätze kennenzulernen.
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Orbital 2009 - internationaler Workshop am HZB
Am 7. und 8. Oktober 2009 findet am Helmholtz-Zentrum Berlin am Standort Adlershof der Workshop "Orbital 2009" mit 95 Teilnehmern aus aller Welt statt.
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Zwei neue Nachwuchsgruppen am HZB
Die Helmholtz-Gemeinschaft hat in einem Auswahlverfahren 20 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ausgewählt, die an den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft ihre eigene Forschungsgruppe aufbauen können. In diesem Verfahren haben sich auch zwei Kandidaten des HZB durchgesetzt: Dr. Emad Flear Aziz Bekhit und Dr. Aleksandr Matveenko.
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Kristallisationspunkt für Nachwuchswissenschaftler
„Diffraction Data Collection Using Synchrotron Radiation“ heißt der internationale Workshop, der zur Ausbildung von jungen Strukturforschern an Großgeräten vom 13. bis 15. August am Elektronenspeicherring BESSY II stattfand. 20 Nachwuchswissenschaftler aus sieben europäischen Ländern nahmen an der Veranstaltung teil. Vertreten waren Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Belgien, Tschechien sowie Dänemark.
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Wissenschaft zum Anfassen
Über 70 Interessierte fanden am letzten Sonntag den Weg nach Adlershof in den Hörsaal der Albert-Einstein-Straße zum alljährlichen „Physik zum Frühstück“. Eine lebendige Veranstaltung für Kinder und Erwachsene ab 8 Jahren.
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Millionen für die Solarenergie in Berlin-Adlershof - Bund fördert den Technologietransfer und Ausbildung in der Dünnschicht-Photovoltaik
Ein Verbundprojekt von Forschungsinstituten und Hochschulen aus Berlin und Brandenburg hat den Zuschlag für die Förderung im Rahmen des Programms "Spitzenforschung und Innovationen in den neuen Ländern" erhalten.
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BEST - Eigene Strahllinie für studentische Nachwuchsforscher bei BESSY II eingeweiht
Die BEST-Experimentierplätze wurden ins Leben gerufen, um Studierende und junge Wissenschaftler in das Experimentieren mit Synchrotronstrahlung einzuführen und weiter zu qualifizieren; aber auch Master- und Doktorarbeiten sind vorgesehen. Prof. Dr. Recardo Manzke (HU), der am Aufbau der Beamline maßgeblich beteiligt war, informierte in über Hintergründe und Besonderheiten von BEST. Weltweit einmalig entsprechen Betreuung und Ausstattung dem neuesten technischen Standard und sind speziell auf die Bedürfnisse der Nachwuchswissenschaftler abgestimmt. BEST besteht aus einem hochauflösenden 5-Meter-Monochromator und zwei leistungsstarken Experimentierstationen. Die verwendeten Spektrometer entsprechen höchsten Anforderungen und ermöglichen so eine international konkurrenzfähige Forschung.
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Junger Wissenschaftler auf Erfolgskurs
Das Auswahlgremium hat einstimmig beschlossen, den diesjährigen Adlershofer Dissertationspreis an Dr. Emad Flear Aziz Bekhit, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie, für seine exzellente Arbeit: „Local Electronic and Geometric Structure of Ions, Molecules, and Polymers in Liquid Phase“ zu vergeben. Die feierliche Verleihung erfolgt am heutigen 4. Februar im Rahmen des 1. Adlershofer Festkolloquiums für „Computation on the Sciences“.
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Neue Nachwuchsgruppe am Hahn-Meitner-Institut Berlin – Solarenergieforschung kooperiert mit BTU Cottbus
Das Berliner Hahn-Meitner-Institut (HMI) kann im Bereich Solarenergieforschung ab sofort eine neue Nachwuchsgruppe aufbauen. Wie die Helmholtz-Gemeinschaft mitteilt, gehört Dr. Marcus Bär zu den 13 jungen Forschern, die in das neu bewilligte Förderprogramm Nachwuchsgruppen aufgenommen werden. Der 32-jährige Ingenieur ist derzeit an der University of Nevada, Las Vegas, USA, beschäftigt. Er wird am HMI an der Verbesserung von Dünnschichtsolarzellen forschen und an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU) seine Erfahrung an Studierende weitergeben. „Wir freuen uns, dass es mithilfe des Förderprogramms Nachwuchsgruppen gelungen ist, den hervorragend qualifizierten jungen Wissenschaftler ans HMI zu holen und damit zu einer Rückkehr nach Deutschland zu bewegen“, sagt Prof. Michael Steiner, wissenschaftlicher Geschäftsführer des HMI.
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Startschuss für "kleine Forscher" in Schöneberg
Wie richtige Forscher sehen sie aus. Stolz tragen die Kinder ihre weißen Kittel und experimentieren mit sichtlichem Vergnügen und Neugier. Und weil richtige Forscher auch ein richtiges Labor brauchen, wird jetzt in der Kita Karl-Schrader-Straße 9 in Schöneberg eine naturwissenschaftliche "Spielwiese" für die Kleinsten aufgebaut. Am 5. Oktober wird sie im Beisein von Angelika Schöttler, Bezirksstadträtin für Familie, Jugend, Sport und Quartiersmanagement, eröffnet. Das Berliner Hahn-Meitner-Institut (HMI) hat die technische Ausstattung im Wert von über 2.000,- Euro finanziert, noch einmal so viel steuert der Berliner Wissensdienstleister für erneuerbare Energien, Solarpraxis AG, für das Mobiliar bei.
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SolarWorld Einstein-Nachwuchsaward geht 2007 an drei ehemalige Diplomanden des Hahn-Meitner-Instituts Berlin
Die Nachwuchswissenschaftler untersuchten in ihren Diplomarbeiten eine Materialgruppe, die zunehmend in Dünnschichtsolarzellen verwendet wird: die so genannten Chalkopyrite, Kupfer-Indium-Sulfid oder Kupfer-Indium-Selenid (CIS-Zellen) In ihren Arbeiten versuchten die jungen Forscher herauszufinden, wie Korngrenzen innerhalb der Zellschichten den Transport von Ladungsträgern beeinflussen. Die Erkenntnisse sind für das Verständnis von chalkopyritbasierten Solarzellen von zentraler Bedeutung. Mit ihnen können die Wirkungsgrade solcher Zellen verbessert werden.
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Berliner Photovoltaik-Forscherin gewinnt den Shell She-Study Award
Eine Forscherin des Hahn-Meitner-Instituts (HMI) hat den diesjährigen Shell Förderpreis für Wissenschaftlerinnen gewonnen. In ihrer Doktorarbeit hat die 32-jährige Dr. Eveline Rudigier gezeigt, wie die Herstellung von umweltfreundlichen Solarzellen verbessert werden kann. Indem sie die Materialeigenschaften des Kupfer-Indium-Sulfid (CIS) mit der Effizienz der Solarzellen korrelierte, hat sie einen wichtigen Beitrag zur Prozessoptimierung von CIS Dünnschichtsolarzellen geleistet. Eine Patentanmeldung bekräftigt die Praxisnähe ihrer Arbeit.
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Ausbildung für Experimente mit gestreuten Neutronen – Junge Forscher lernen, den Aufbau der Materie zu erkunden
Wie man mit Neutronen dem Aufbau der Materie auf die Spur kommt, haben am Berliner Hahn-Meitner-Institut junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beim alljährlichen Kurs über Neutronenstreuung des Instituts erfahren. In der Woche vom 27. Februar bis 2. März trafen sich 30 junge Forscher aus insgesamt 8 europäischen Ländern.
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Eröffnung des HMI-Schülerlabors
Blick in die Materie durch den Senator für Bildung, Jugend und Sport Klaus Böger und den wissenschaftlichen Geschäftsführer des Hahn-Meitner-Instituts Prof. Michael Steiner am 29.November 2004.
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Kooperationsvertrag Universität Potsdam und Hahn-Meitner-Institut
Am 28. Januar 2003 unterzeichneten die Universität Potsdam und das Hahn-Meitner-Institut Berlin (HMI) eine Vereinbarung über ihre Zusammenarbeit.


