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Forschungszentrum Jülich GmbH


Wilhelm-Johnen-Straße 52425 Jülich Telefon: 02461 61-0 Telefax: 02461 61-8100 E-Mail: info@fz-juelich.de http://www.fz-juelich.de/

In Jülich arbeiten Wissenschaftler der Disziplinen Physik, Chemie, Biologie, Medizin und Ingenieur­wissenschaften ausgehend von den Schlüssel-Kompetenzen Physik und Scientific Computing eng zusammen. Sie widmen sich den gesellschaftlichen Herausforderungen in den Bereichen Gesundheit, Information, Umwelt und Energie. Langfristige, grundlagenorientierte Beiträge zu Naturwissenschaft und Technik werden ebenso erarbeitet wie konkrete technologische Anwendungen für die Industrie.

Forschungszentrum Jülich GmbH: Aktuelle Nachrichten

  • 41. IFF-Ferienschule: 208 Nachwuchsforscher aus 30 Ländern besuchen Jülich

    41. IFF-Ferienschule: 208 Nachwuchsforscher aus 30 Ländern besuchen Jülich

    Am 8. März öffnet die Jülicher "IFF-Ferienschule" zum 41. Mal ihre Pforten. Die international beliebte Ferienschule des Jülicher Instituts für Festkörperforschung (IFF) steht unter dem Motto "Electronic Oxides: Correlation Phenomena, Exotic Phases, and Novel Functionalities" und dauert bis zum 19. März. Im Rahmen dieses Kurses bieten Wissenschaftler aus Jülich und von anderen Institutionen Studenten und Nachwuchsforschern aus der ganzen Welt einen umfassenden Überblick über ein jährlich wechselndes, aktuelles Thema aus der Festkörperphysik.


  • Schülerlabor kooperiert mit belgischer Schule

    Schülerlabor kooperiert mit belgischer Schule

    Schülerinnen und Schüler der Maria-Goretti-Schule im belgischen St. Vith werden in Zukunft regelmäßig ins Schülerlabor JuLab des Forschungszentrums Jülich kommen. Ein entsprechender Kooperationsvertrag wurde jetzt abgeschlossen - in Anwesenheit des Parlamentarischen Staatssekretärs bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, und des Ministers für Unterricht, Ausbildung und Beschäftigung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Oliver Paasch. Die Besuche der Schülerinnen und Schüler aus Belgien sind Teil einer Untersuchung, die JuLab im Jahr 2007 startete.


  • In nur zwei Jahren von der Ausbildung zum Bachelor

    In nur zwei Jahren von der Ausbildung zum Bachelor

    In nur zwei Jahren können Biologielaboranten am Forschungszentrum Jülich, einem Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, ab sofort einen Bachelor of Applied Science an der Hogeschool Zuyd im niederländischen Heerlen erwerben. Heute wurde in Jülich ein entsprechender Vertrag für das berufsbegleitende Studium unterzeichnet.


  • Nobelpreisträger unterrichten Ferienschüler in Jülich

    Nobelpreisträger unterrichten Ferienschüler in Jülich

    Die „IFF-Ferienschule“ des Forschungszentrums Jülich feiert einen runden Geburtstag: Zum 40. Mal seit 1970 veranstaltet das Institut für Festkörperforschung (IFF) seinen erfolgreichen Kurs für Studenten und Nachwuchsforscher. 253 Teilnehmer aus dem In- und Ausland werden erwartet. Zwei Wochen lang dreht sich ab dem 9. März alles um das hochaktuelle Thema „Spintronics – From GMR to Quantum Information“. Zu den Highlights gehören die Vorträge der Begründer dieser Zukunftstechnologie, der Physik-Nobelpreisträger 2007 Prof. Peter Grünberg und Prof. Albert Fert.


  • Erste Bachelor-Grade verliehen

    Erste Bachelor-Grade verliehen

    Zum ersten Mal haben Auszubildende des Forschungszentrums Jülich neben ihrem Abschluss bei der Industrie- und Handelskammer auch den Bachelor-Grad bei der Fachhochschule Aachen erlangt. Bester Absolvent und somit Kandidat für die Bestenehrung der IHK ist Sebastian Krumscheid aus dem Institut für Energieforschung.


  • 109 neue Azubis im Forschungszentrum Jülich

    109 neue Azubis im Forschungszentrum Jülich

    Für 109 junge Leute begann Anfang September ein neuer Lebensabschnitt: Im Forschungszentrum Jülich traten sie ihre Berufsausbildung an. In den nächsten drei beziehungsweise dreieinhalb Jahren werden sie in jeweils einem von 21 verschiedenen Berufen ausgebildet.


  • Einblicke beim Informationstag Berufsausbildung

    Einblicke beim Informationstag Berufsausbildung

    Alles dreht sich um das Thema "Berufsausbildung", wenn das Forschungszentrum Jülich am Samstag, 23. August 2008, von 10:00 bis 16:00 Uhr, die Türen der Ausbildungsstätten öffnet. Eingeladen sind alle Interessenten, Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer, das vielfältige Ausbildungsangebot des Forschungszentrums kennenzulernen.


  • Jülich kooperiert auf mehreren Forschungsgebieten mit Frankreichs größter Forschungseinrichtung

    Jülich kooperiert auf mehreren Forschungsgebieten mit Frankreichs größter Forschungseinrichtung

    Eine besonders enge und vorbildhafte Kooperation haben das Forschungszentrum Jülich, vertreten durch das Vorstandsmitglied Dr. Sebastian Schmidt, und das französische Commissariat à l'Energie Atomique (CEA), vertreten durch den Direktor für Lebenswissenschaften, Dr. Pierre Legrain, in Grenoble vereinbart. Im Rahmen dieser Kooperation erfolgt erstmalig der Aufbau neuer Arbeitsgruppen am Ort des jeweiligen Partners.


  • Schüler schauen mit dem Supercomputer in die Sterne

    Schüler schauen mit dem Supercomputer in die Sterne

    In einem Online-Projekt "Der Supercomputer als Teleskop - die Sternenbewegung im Zeitraffer" können Schüler nach dem Prinzip eines modernen Superrechners die Bewegungen von mehr als 100.000 Sternen berechnen. Unterstützt werden sie dabei von den Jülicher Wissenschaftlern, die täglich mit JUGENE, dem schnellsten zivilen Superrechner der Welt arbeiten. Ihr Projekt ist der Beitrag des Forschungszentrums zum Jahr der Mathematik.


  • Weiche Materie - Forschung an der Schnittstelle von Physik, Chemie, Biologie und Life Science

    Weiche Materie - Forschung an der Schnittstelle von Physik, Chemie, Biologie und Life Science

    Die 39. internationale Ferienschule im Forschungszentrum Jülich hat am 3. März begonnen. Wissenschaftler aus Forschung und Industrie geben in diesem Jahr 220 Studenten und Nachwuchsforschern aus 25 Ländern und 5 Kontinenten einen umfassenden Überblick über das interdisziplinäre Forschungsgebiet "Weiche Materie" an der Schnittstelle von Physik, Chemie, Biologie und Life Science. Der einmalige Intensivkurs in Jülich unter dem Motto "Soft Matter From Synthetic to Biological Materials" dauert noch bis zum 14. März.


  • Studierende der Fachhochschule Aachen konzipierten neues Ausbildungszentrum

    Studierende der Fachhochschule Aachen konzipierten neues Ausbildungszentrum

    "Konzipieren Sie ein neues Ausbildungszentrum für das Forschungszentrum Jülich" - so lautete die Aufgabe, die Studierenden der Fachhochschule Aachen, Lehrgebiet Entwerfen, Gebäudelehre und CAAD, gestellt worden war. Die Ergebnisse sind derzeit in einer Ausstellung im Foyer des Großen Hörsaals zu sehen.


  • 120 neue Azubis im Forschungszentrum Jülich

    120 neue Azubis im Forschungszentrum Jülich

    Für 120 junge Leute begann Anfang September ein neuer Lebensabschnitt: Im Forschungszentrum Jülich traten sie ihre Berufsausbildung an. In den nächsten drei oder dreieinhalb Jahren werden sie in jeweils einem von 18 verschiedenen Berufen ausgebildet.


  • Vorstand empfing Humboldt-Stipendiaten

    Vorstand empfing Humboldt-Stipendiaten

    Vierzehn Stipendiaten der Alexander-von-Humboldt-Stiftung arbeiten derzeit im Forschungszentrum Jülich. Der Vorstand empfing die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus acht Ländern zu einem Gedankenaustausch.


  • Kernfusion: Forschungszentrum Jülich organisiert Carolus Magnus Summer School

    Kernfusion: Forschungszentrum Jülich organisiert Carolus Magnus Summer School

    65 junge Wissenschaftler und Ingenieure aus 25 Nationen treffen sich in der kommenden Woche, um mehr über Fusionsforschung zu lernen. Vom 3. bis zum 14. September kommen die Teilnehmer der Carolus Magnus Summer School im Physikzentrum Bad Honnef zusammen. Die Veranstaltung gehört damit zu den beliebtesten und erfolgreichsten Lehrveranstaltungen zur Kernfusion in Europa und wird in diesem Jahr vom Forschungszentrum Jülich federführend für den Forschungsverbund TEC organisiert.


  • Schnellster Rechner Europas kommt nach Jülich - Schnellster Rechner Europas kommt nach Jülich

    Schnellster Rechner Europas kommt nach Jülich - Schnellster Rechner Europas kommt nach Jülich

    Das Forschungszentrum Jülich schiebt sich an die Weltspitze der Supercomputerzentren. Bis zum Herbst wird in Jülich ein neuer Supercomputer stehen, der dann Europas schnellster Rechner und weltweit voraussichtlich unter den ersten Dreien sein wird. Am Montagvormittag unterzeichnen in Jülich der Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich, Prof. Achim Bachem, und der Vorsitzende der Geschäftsführung der IBM Deutschland GmbH, Martin Jetter, den entsprechenden Vertrag und geben damit den Startschuss für die Aufbauphase.



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