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Deutsches Krebsforschungszentrum


Deutsches Krebsforschungszentrum Im Neuenheimer Feld 280 69120 Heidelberg Telefon: +49 (0)6221 420 Telefax: +49 (0)6221 422995 E-Mail: webmaster@dkfz.de http://www.dkfz.de/

Die Mitarbeiter im Deutschen Krebsforschungszentrum haben ein gemeinsames Ziel: die Mechanismen der Krebsentstehung systematisch zu erforschen und Risikofaktoren für Krebserkrankungen zu erfassen. Aus den Ergebnissen dieser grundlegenden Arbeiten sollen neue Ansätze zur Vorbeugung, Diagnostik und Therapie entwickelt werden. Das Krebsforschungszentrum ist eine Stiftung des Öffentlichen Rechts und Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Als überregionale Großforschungseinrichtung wird es von der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Baden-Württemberg finanziert. Außerdem gehört das Krebsforschungszentrum dem Kooperationsverbund Tumorzentrum Heidelberg/Mannheim an.

Deutsches Krebsforschungszentrum: Aktuelle Nachrichten

  • Schlankheitsmittel aus dem Zelllabor? Entzündungsenzym steuert Bildung von braunem Fettgewebe

    Schlankheitsmittel aus dem Zelllabor? Entzündungsenzym steuert Bildung von braunem Fettgewebe

    Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum veröffentlichen in der Zeitschrift Science, dass das Entzündungsenzym COX-2 bei Mäusen die Neubildung von braunem Fettgewebe anregt. Braunes Fettgewebe verwandelt Energie in Wärme. Daher haben Mäuse mit gesteigerter COX-2-Produktion einen höheren Energieverbrauch und sind schlanker. Auf der Basis dieser Ergebnisse könnte eine neuartige Methode zur Gewichtsreduktion bei krankhafter Fettleibigkeit entwickelt werden.


  • Fettsäure verbessert Krebsmedikament

    Fettsäure verbessert Krebsmedikament

    Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum entdeckten, dass sich die Bioverfügbarkeit und das Wirkspektrum des Blutkrebs-Medikaments Azacytidin verbessert, wenn der Wirkstoff an eine Fettsäure gekoppelt wird.


  • Transatlantisches Austauschprogramm schafft bessere Chancen für den wissenschaftlichen Nachwuchs

    Transatlantisches Austauschprogramm schafft bessere Chancen für den wissenschaftlichen Nachwuchs

    Das Deutsche Krebsforschungszentrum ruft gemeinsam mit dem amerikanischen National Cancer Institute (NCI) ein Förderprogramm für Nachwuchswissenschaftler ins Leben. Das "DKFZ-NCI Fellowship Program in Cancer Research" soll jungen Wissenschaftlern beider Institutionen ermöglichen, für bis zu vier Jahre an der jeweiligen Partnereinrichtung zu arbeiten und anschließend eigene Nachwuchsgruppen aufzubauen.


  • Ingrid Grummt ist "Frau der Wissenschaft 2010" - DKFZ-Forscherin gewinnt "Women in Science Award 2010"

    Ingrid Grummt ist "Frau der Wissenschaft 2010" - DKFZ-Forscherin gewinnt "Women in Science Award 2010"

    Die Europäische Organisation für Molekularbiologie EMBO und die Vereinigung der Europäischen Biochemischen Gesellschaften FEBS erklärten Ingrid Grummt vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg zur Gewinnerin des diesjährigen "Women in Science Award". Ingrid Grummt hat in ihrer wissenschaftlichen Karriere entscheidende Beiträge auf dem Gebiet der Genregulation geliefert. Der "FEBS-EMBO Women in Science Award 2010" ist mit 10.000 Euro dotiert und wird am 30. Juni beim 35. FEBS-Kongress in Göteborg in Schweden verliehen.


  • Riesenerfolg mit künstlichen Genschaltern - Heidelberger Studenten punkten bei internationalem Wettbewerb

    Riesenerfolg mit künstlichen Genschaltern - Heidelberger Studenten punkten bei internationalem Wettbewerb

    Beim hochkarätigen internationalen Wettbewerb in synthetischer Biologie (iGEM) des Massachusetts Institute of Technology in Boston erzielte das Heidelberger Studententeam einen sensationellen zweiten Platz in der Gesamtwertung. Außerdem erhielten das Team unter der Leitung von Professor Roland Eils vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Heidelberg Preise für den besten neuen technischen Standard und für den besten Internetauftritt. Damit ließen die Heidelberger sämtliche Teams aller Spitzenuniversitäten aus den USA und Asien hinter sich.


  • DKFZ-Nachwuchswissenschaftler erhält Doktoranden-Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie

    DKFZ-Nachwuchswissenschaftler erhält Doktoranden-Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie

    Für die Erforschung der molekularen Grundlagen von Krebs bei Kindern erhielt Marc Remke, Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, den Doktoranden-Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 2500 Euro verbunden und wurde anlässlich der gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie verliehen, die vom 2. bis 6. Oktober in Heidelberg und Mannheim stattfand.


  • Schülerlabor des Deutschen Krebsforschungszentrums ausgezeichnet: Robert-Bosch-Stiftung vergibt Hauptpreis an Heidelberger Life-Science Lab

    Schülerlabor des Deutschen Krebsforschungszentrums ausgezeichnet: Robert-Bosch-Stiftung vergibt Hauptpreis an Heidelberger Life-Science Lab

    Der mit 50.000 Euro dotierte Hauptpreis im Wettbewerb "Schule trifft Wissenschaft" geht an das Heidelberger Life-Science Lab, das Förderprogramm des Deutschen Krebsforschungszentrums für naturwissenschaftlich und mathematisch begabte Schülerinnen und Schüler. Die Robert Bosch Stiftung vergibt den Preis unter der Schirmherrschaft von Bundesforschungsministerin Professor Annette Schavan in diesem Jahr zum ersten Mal. Die hochdotierte Anerkennung für die Zusammenarbeit von Forschung und Schule zeichnet innovative Kooperationsprojekte aus, in denen Wissenschaftler und Lehrer neue Wege gehen, um Schüler für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern.


  • DKFZ-Nachwuchswissenschaftler Dr. Tobias Dick erhält den Chica-und-Heinz-Schaller-Preis

    DKFZ-Nachwuchswissenschaftler Dr. Tobias Dick erhält den Chica-und-Heinz-Schaller-Preis

    Krebs, Parkinson, Alzheimer, Herzkreislauferkrankungen und Alterungsprozesse – alle diese Phänomene hängen mit oxidativem Stress zusammen. Reaktionsfreudige Sauerstoffverbindungen wie die „freien Radikale“ sind oxidierende Moleküle und entstehen unter anderem als Nebenprodukte der Zellatmung. Sind sie im Übermaß in der Zelle vorhanden, schädigen sie Zellbestandteile und lösen damit oxidativen Stress aus. Heute weiß man, dass die reaktionsfreudigen Sauerstoffmoleküle auch an der Steuerung von wichtigen Lebensprozessen in Zellen beteiligt sind. Sie werden außerdem bei Entzündungen zur Abwehr gegen Bakterien und Viren vom Immunsystem produziert.


  • Große Chance für junge Krebsforscher

    Große Chance für junge Krebsforscher

    Am Deutschen Krebsforschungszentrum werden zwei neue Helmholtz-Nachwuchsgruppen eingerichtet. Die Helmholtz-Gemeinschaft wählte Dr. Sven Diederichs und Dr. Markus Feuerer zusammen mit 15 weiteren herausragenden Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern aus einer Vielzahl an sehr guten Bewerbungen aus.


  • Hautkrebs: Bekämpfung an zwei Fronten gleichzeitig

    Hautkrebs: Bekämpfung an zwei Fronten gleichzeitig

    Neue Methode schaltet Krebsgen aus und aktiviert Immunsystem.


  • Große Chance für junge Krebsforscher

    Große Chance für junge Krebsforscher

    Als Nachwuchsgruppenleiter können Dr. Sven Diederichs und Dr. Markus Feuerer eigene Forschungsgruppen aufbauen und verfügen in den kommenden fünf Jahren jeweils über ein Jahresbudget von mindestens 250.000 Euro. Das erlaubt ihnen, neben der eigenen Stelle drei Mitarbeiter sowie die Laborausstattung zu finanzieren.


  • Heidelberg sahnt ab

    Heidelberg sahnt ab

    "Ecolicence to Kill" erzielt die meisten Preise beim internationalen iGEM-Wettbewerb in Boston Bei der Vergabe der Preise beim international renommierten iGEM-Wettbewerb des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston konnte das Heidelberger Team auf ganzer Linie überzeugen. Das Team bekam gleich drei Spezialpreise sowie eine Goldmedaille für die wissenschaftliche Arbeit verliehen. Unter Leitung von Prof. Dr. Roland Eils und Dr. Victor Sourjik arbeiteten die 16 Studentinnen und Studenten in den letzten vier Monaten am Projekt "Ecolicence to Kill". Ihr Ziel war, das Erbgut von Bakterien so umzubauen, dass diese gezielt andere Keime oder Tumorzellen aufspüren und abtöten können.


  • Nobelpreis für Medizin an Harald zur Hausen

    Nobelpreis für Medizin an Harald zur Hausen

    Harald zur Hausen wird mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet. Zur Hausen, der langjährige Vorstandsvorsitzende des Deutschen Krebsforschungszentrums, eines Mitglieds der Helmholtz-Gemeinschaft, erkannte, dass Gebärmutterhalskrebs durch Virusinfektionen ausgelöst wird. Seine Forschung hat es ermöglicht, einen Impfstoff gegen die dritthäufigste Krebserkrankung bei Frauen zu entwickeln. Zur Hausen erhält die eine Hälfte des Nobelpreises, die andere geht an Françoise Barré-Sinoussi and Luc Montagnier für die Entdeckung des HI-Virus, der die AIDS-Erkrankung auslöst.


  • Baden-Württemberg und Singapur kooperieren in der Biomedizin

    Baden-Württemberg und Singapur kooperieren in der Biomedizin

    Die biomedizinischen Naturwissenschaften sind in der Forschungslandschaft des „Tigerstaats“ Singapur ein Leuchtturm. Grund genug für Baden-Württembergs Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg, für die ebenfalls starken Biomediziner aus Baden-Württemberg Kontakte zu knüpfen mit den Forschern der National University of Singapore. Gemeinsam mit seinem früheren Amtskollegen aus Singapur, Tharmann Shanmugaratnam, brachte Frankenberg ein Kooperationsprogramm auf den Weg, das Gemeinschaftsprojekte in den Bereichen Krebs-, Hirn- und Stammzellforschung sowie Immunologie fördert.


  • Deutsches Krebsforschungszentrum als Partner im Spitzencluster erfolgreich

    Deutsches Krebsforschungszentrum als Partner im Spitzencluster erfolgreich

    Stammzellforschung als Herzstück des ausgezeichneten Spitzenclusters "Zellbasierte und Molekulare Medizin"



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