Gemeinsame Wissenschaftskonferenz
Als Nachfolgeorganisation der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) nahm die GWK am Ab 1. Januar 2008 ihre Arbeit auf. Seitdem ist sie Knotenpunkt für die Durchsetzung folgender Aufgaben durch Bund und Länder: Einrichtungen und Vorhaben der wissenschaftlichen Forschung außerhalb der Hochschulen, Vorhaben der Wissenschaft und Forschung an Hochschulen, Forschungsbauten an Hochschulen einschließlich Großgeräten. Grundlage der Neugründugn war die Föderalismusreform am 1. September 2006, in Folge derer Artikel 91 b des Grundgesetz przisiert wurde und Bund und Länder nun bei der Förderung der eben genannten Ziele zusammen arbeiten können. In der GWK sollen die großen wissenschaftspolitischen Fragestellungen erörtert und beschlossen werden.
Gemeinsame Wissenschaftskonferenz: Aktuelle Nachrichten
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Verhandlungen zwischen Bund und Ländern über ein Programm zur Verbesserung der Lehrerbildung
Die Lehrerausbildung besitzt eine Schlüsselfunktion für das gesamte Bildungs- und Ausbildungssystem und ist daher von zentraler Bedeutung für die Zukunft unserer Gesellschaft. Bund und Länder haben sich in der heutigen GWK-Sitzung darauf verständigt, die Qualität der Lehrerausbildung mit einem gemeinsamen Programm weiter zu steigern und ihre Stellung an den Hochschulen zu stärken. Die GWK hat eine Bund-Länder-Staatssekretärs-Arbeitsgruppe beauftragt, Vorschläge für die konkrete Ausgestaltung des Programms vorzulegen. Start des Programms könnte bereits im nächsten Jahr sein.
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Zweite Antragsrunde im Qualitätspakt Lehre: Das Bund-Länder-Programm mobilisiert 90% der Hochschulen
Die zweite Antragsrunde des Qualitätspaktes Lehre ist mit 169 antragstellenden Hochschulen aus allen Regionen Deutschlands erfolgreich gestartet. Es wurden 135 Anträge für den Förderzeitraum Sommersemester 2012 bis Ende 2016 bei der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) eingereicht. Darunter sind 24 Verbundanträge, bei denen sich mehrere Hochschulen – auch mit außerhochschulischen Einrichtungen – zusammen geschlossen haben. Zahlreiche Hochschulen, die in der ersten Antragsrunde nicht in die Förderung aufgenommen wurden, haben die Möglichkeit einer erneuten Antragstellung genutzt.
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GWK Bericht zu Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung: Chancengleichheit im Schneckentempo
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat soeben die "Fünfzehnte Fortschreibung des Datenmaterials (2009/2010) zu Frauen in Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen" verabschiedet.
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GWK: Aussetzung der Wehrpflicht: Gute Studienchancen für alle zusätzlichen Studienanfänger
Bund und Länder schaffen gemeinsam Studienmöglichkeiten für die nach der Aussetzung der Wehrpflicht zu erwartenden Studienanfänger. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat in ihrer heutigen Sitzung bekräftigt, dass diese Studienanfänger im Hochschulpakt gemeinsam jeweils hälftig von Bund und Ländern (jeweils mit 13.000 Euro verteilt auf vier Jahre) finanziert werden. Damit wird die bisherige Erfolgsgeschichte des Hochschulpakts fortgeschrieben.
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Finanzierung zusätzlicher Studienanfänger durch Hochschulpakt
Aussetzung von Wehr- und Zivildienst: Bund und Länder wollen die zusätzlichen Studienanfänger über das System des Hochschulpakts finanzieren
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Aussetzen der Wehrpflicht stellt Hochschulen vor enorme Herausforderungen
Die Wissenschaftsministerinnen und –minister des Bundes und der Länder haben sich heute in der GWK unter Vorsitz von Bundesministerin Prof. Dr. Annette Schavan mit der Frage befasst, wie sich ein mögliches Aussetzen der Wehrpflicht im Jahr 2011 auf die Hochschulen auswirken würde.
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Der Hochschulpakt 2020 ist ein Erfolgsmodell
Der Hochschulpakt greift: Die GWK begrüßte in ihrer heutigen Sitzung die äußerst positive Entwicklung der Studienanfängerzahlen seit Verabschiedung des Hochschulpaktes im Jahre 2007. Durch dieses Programm ist es Bund und Ländern bisher gelungen, einer aufgrund der doppelten Abiturjahrgänge steigenden Zahl von Studienberechtigten gute Chancen auf eine Hochschulausbildung zu eröffnen.
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Exzellenzinitiative geht in die dritte Runde
Die erfolgreiche Exzellenzinitiative geht in die dritte Runde. Die Gemeinsame Kommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Wissenschaftsrates informierten am Mittwoch die Ministerinnen und Minister von Bund und Ländern über die wissenschaftlichen Kriterien für die Fortsetzung der Exzellenzinitiative.
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Mehr Geld für Forschungsbauten an Hochschulen
Für die Errichtung von Forschungsbauten an Hochschulen wollen Bund und Länder im nächsten Jahr 340 Millionen Euro aufwenden. Die Ausgaben werden je zur Hälfte durch den Bund und das Land, in dem der Bau errichtet wird, getragen.
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Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung: Zwölfte Fortschreibung des Datenmaterials (2006/2007)
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat soeben die "Zwölfte Fortschreibung des Datenmaterials (2006/2007) zu Frauen in Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen" veröffentlicht.
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Exzellenzinitiative:Gemeinsame Kommission von DFG und Wissenschaftsrat legt ihren Bericht zum Stand der Umsetzung vor
Die Regierungschefs von Bund und Ländern haben auf dem Bildungsgipfel am 22. Oktober 2008 beschlossen, die Exzellenzinitiative nach der Evaluation fortzusetzen. Die Gemeinsame Kommission von DFG und Wissenschaftsrat hat, wie in der Bund-Länder-Vereinbarung vorgesehen, am 30. November 2008 den GWK-Vorsitzenden ihren Bericht zum Stand der mit der Exzellenzinitiative geförderten Vorhaben vorgelegt. Der Bericht wird Grundlage für die Überprüfung und Fortsetzung des Programms im Jahr 2009 durch Bund und Länder sein.
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GWK begrüßt innovatives Kooperationsmodell in der Doktorandenausbildung
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat heute der Gründung der gGmbH "Max- Planck-Graduate-Center (MPGC) mit der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz" zugestimmt. Gesellschafter der neuen GmbH sind je zur Hälfte die Max-Planck-Gesellschaft und die Johannes- Gutenberg-Universität Mainz.
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Staatliche Ausgaben für die Forschung steigen
Staatliche Ausgaben für die Forschung steigen: 7 Milliarden Euro für die gemeinsame Forschungsförderung im Jahr 2009
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1, 5 Millionen Euro für die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat heute den Haushalt der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) für das Jahr 2009 gebilligt: acatech soll für das Jahr 2009 eine staatliche Grundfinanzierung von 1,5 Millionen Euro erhalten. Bund und Länder tragen davon jeweils die Hälfte. Die staatliche Grundfinanzierung beträgt etwa ein Drittel des Gesamtbudgets; die restlichen zwei Drittel will acatech durch Spenden aus der Wirtschaft und durch öffentliche und private Forschungsförderungsdrittmittel einwerben.
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Nationalakademie feierlich ernannt
In einem Festakt hat heute die Vorsitzende der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK), Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina feierlich Aufgaben und Funktion einer Nationalakademie übertragen. Die Zeremonie fand in Anwesenheit von Bundespräsident Dr. Horst Köhler statt, der die Schirmherrschaft über die nationale Akademie übernommen hat.
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Bund und Länder bringen die Nationale Akademie auf den Weg
In der heutigen Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz haben die Wissenschaftsminister der Länder den Plan von Bundesministerin Schavan, der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina in Halle/Saale Aufgaben einer nationalen Akademie zu übertragen, zustimmend zu Kenntnis genommen. Ihren Beratungen lag ein von der Leopoldina zusammen mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW)und der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) entwickeltes Konzept von Aufgaben und Arbeitsweisen zugrunde.


