Internationale Faschismus- Tagung im DHI Rom
Um die internationale Forschung zum italienischen Faschismus und zum deutschen Nationalsozialismus stärker miteinander zu vernetzen, beschäftigt sich eine Tagung am 14./15. April 2010 im Deutschen Historischen Institut (DHI) in Rom mit einem zentralen Aspekt der italienischen Diktatur:
der faschistischen Gesellschaftskonzeption des „Neuen Menschen“, die auf eine biologische Verbesserung des „Volkskörpers“ zielte. Im Zentrum steht die Frage nach der Bedeutung von Wissenschaft und Politik für die Konzeption und vor allem Umsetzung dieses totalitären Gesellschaftsprogramms, wobei es besonders um die Rolle von „Experten“ und deren think tanks geht.
(Quelle: Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, 14.04.2010)


