Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS
Das Berliner Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS erforscht und entwickelt fortgeschrittene Netztechnologien. Ziel ist eine "nahtlose" Kommunikations-Infrastruktur. Mit dieser können individuell anpassbare und global verfügbare Dienste auf unterschiedlichen Qualitätsstufen abgeboten werden.
FOKUS beschäftigt sich deshalb mit folgenden Aufgaben: Es schafft die Basis für eine vollständige und nahtlose Integration von unterschiedlichsten Technologien und Endgeräten. Außerdem arbeitet es an dem Einsatz von offenen flexiblen Kommunikationsdiensten und -anwendungen.
Wie die ganzen neuen Technologien ist FOKUS noch recht jung: Es wurde 1988 als Institut des ehemaligen GMD Forschungszentrums Informationstechnik gegründet. Seit Juli 2001 ist FOKUS ein Institut der Fraunhofer-Gesellschaft und Mitglied der Fraunhofer-Gruppe Informations- und Kommunikationstechnik.
Trotz dieser jungen Geschichte hat FOKUS bereits einen beachtlichen Mitarbeiterstamm. So arbeiteten 2004 rund 204 Mitarbeiter aus 32 Nationen bei FOKUS, davon rund 120 als Wissenschaftler rund 71 Studenten. Das Durchschnittsalter beträgt nur 34 Jahre.
Bezüglich des Lehrstuhls arbeitet FOKUS eng mit der Technischen Universität Berlin zusammen. Zum Beispiel ist der Lehrstuhl für Offene Kommunikationssysteme der TU direkt bei FOKUS angesiedelt.
Der Betriebshaushalt umfasste 2004 über 13 Millionen, wobei 57% über Drittmittel finanziert wurden. Diese kamen zu je einem Drittel aus der Wirtschaft, der Vertragsforschung für Bund und Länder sowie von der Europäischen Union.
Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS: Aktuelle Nachrichten
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Neue webbasierte Bildungs- und Wissenstechnologien für Thüringer Unternehmen
Am 7. Dezember fand am Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie in Ilmenau ein internationaler wissenschaftlicher Workshop statt, in dem über die Notwendigkeit des Einsatzes neuer Technologien für die moderne Firmen- und Berufsbildung im Thüringer Mittelstand diskutiert wurde. Das Ergebnis ist eindeutig: Thüringens Unternehmen brauchen Lösungen für den besseren Zugriff auf und die Verwaltung von Unternehmensdaten - von der Produktion bis hin zur Weiterbildung. Nur so können sie sich erfolgreich der Dynamik des heutigen globalen Markts stellen.
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Studie zum Schutz des geistigen Eigentums bei kleinen und mittleren Unternehmen
Welche Bedeutung das geistige Eigentum von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) hat und wie dessen Schutz am besten gefördert werden sollte, untersuchte eine Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Ziel der Untersuchung war unter anderem festzustellen, wie die bestehenden Förderprogramme von KMU genutzt werden können und welche Anforderungen öffentliche Unterstützungsprogramme erfüllen sollten.
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Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte: Werkzeugbau-Seminare im zweiten Halbjahr 2009 mit neuen Inhalten
Mit seinen Seminaren für den Werkzeug- und Formenbau bietet der aachener werkzeug- und formenbau ein umfassendes Seminarprogramm zur Fort- und Weiterbildung.
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myLab - Forschung zum Ausprobieren und Mitdiskutieren auf der Plattform des Fraunhofer-Institut FOKUS
Fraunhofer FOKUS stellt Betaversionen seiner Entwicklungen zum Thema Web 2.0 online und geht damit neue Wege in der Verbreitung von Forschungsergebnissen.
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Weiterbildung Faserverbundkunststoff-Praktiker - Kunststoff-Kompetenzzentrum auf der didacta 2009
Das vom Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) geleitete Kunststoff-Kompetenzzentrum Bremen und Bremerhaven präsentiert erstmals auf der Fachmesse didacta in Hannover vom 10. bis 14. Februar 2009 den Weiterbildungslehrgang zum Faserverbundkunststoff-Praktiker (Messegelände Hannover, Halle 15, Stand D 50). Die Qualifizierung von betrieblichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Umgang mit innovativen Faserverbundwerkstoffen stärkt die Position der kunststoffverarbeitenden Industrie im nationalen wie internationalen Wettbewerb. Das betrifft vor allem Windenergieanlagenbau, Schiffbau, Automobil- sowie Luft- und Raumfahrtindustrie.
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Neue Partner - Namhafte Wirtschaftsunternehmen nutzen das Fraunhofer FOKUS SOA-Labor
BEA Systems GmbH, European Consultancy EITCO GmbH und Software AG werden im Rahmen des SOA-Workshops am 18. Oktober 2007 Partner
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Neuartiger technischer Muskel bewegt Ellbogengelenk
Am Fraunhofer IPA wurde ein völlig neues Design für Roboterarme geschaffen, das sich hervorragend auf aktive Prothesen und Exoskelette übertragen lässt. Kernstück der Entwicklung sind so genannte "DOHELIX-Muskeln", neue technische Muskeln, die einen künstlichen Ellbogen strecken und beugen können.
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Neue DIN-Arbeitsgruppe fördert Austausch zwischen elektronischen Dokumenten
Fraunhofer FOKUS koordiniert Arbeitsgruppe ‘Übersetzung von Dokumentenformaten’ im DIN-Ausschuss NIA 34 um die Interoperabilität zwischen verschiedenen Standards zu fördern


