Europäische Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen Bad Neuenahr-Ahrweiler GmbH
Die Europäische Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen Bad Neuenahr-Ahrweiler GmbH widmet sich der wissenschaftlichen Erforschung und Beurteilung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen für das individuelle und soziale Leben des Menschen und seine natürliche Umwelt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Untersuchung absehbarer mittel- und langfristiger Prozesse, die insbesondere durch Natur- und Ingenieurwissenschaften und die medizinischen Disziplinen geprägt sind.
Die Europäische Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen Bad Neuenahr-Ahrweiler GmbH führt in wissenschaftlicher Unabhängigkeit einen Dialog mit Wirtschaft, Kultur, Politik und Gesellschaft.
Die Europäische Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen Bad Neuenahr-Ahrweiler GmbH hat die Rechtsform einer gemeinnützigen Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschafter sind das Land Rheinland-Pfalz und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beteiligt sich an der Finanzierung im Rahmen seiner Projektförderung.
Europäische Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen Bad Neuenahr-Ahrweiler GmbH: Aktuelle Nachrichten
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Interdisziplinäres EU-Projekt: Chancen und Risiken des Einsatzes von Nanotechnologie in der Medizin
Europäische Akademie koordiniert interdisziplinäres EU-Projekt: Chancen und Risiken des Einsatzes von Nanotechnologie in der Medizin
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Rektor der Universität Bonn besucht Europäische Akademie GmbH
Der Rektor der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität, Professor Dr. phil. Jürgen Fohrmann, informierte sich in der vergangenen Woche bei einem ersten Informationsbesuch über die Arbeit der Europäischen Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen Bad Neuenahr-Ahrweiler GmbH.
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Arbeitskreis Medizinethik: Doris Schröder zu medizinischer Forschung in Entwicklungsländern
Im Arbeitskreis Medizinethik der Europäischen Akademie GmbH wurde heute das Problem diskutiert, ob und in welchem Umfang die westliche Welt Schutzbedürftigen in Entwicklungsländern etwas schuldet, wenn diese zum medizinischen Fortschritt beitragen. Insbesondere wurde an Beispielen von Prostituierten in den Slums von Nairobi, verarmten indonesischen Blutspendern und Buschmännern in der Kalahari erklärt, welche Pflichten Forschungsorganisationen und Ärzte in Entwicklungsländern haben.
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Antrittsvorlesung von Felix Thiele zur Klinischen Forschung an Kindern
Dr. med. Felix Thiele hielt heute seine Antrittsvorlesung als Privatdozent im Fachbereich Geisteswissenschaften der Universität Duisburg-Essen. Unter dem Titel „Klinische Forschung an Kindern. Eine kritische Prüfung medizinethischer und wirtschaftethischer Vorbehalte“ befasste er sich mit Vorschlägen zur Verbesserung der therapeutischen Situation von Minderjährigen.
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Vortrag zu ethischen Fragen von „Hirndoping“ vor dem Arbeitskreis Medizinethik
Im Arbeitskreis Medizinethik der Europäischen Akademie GmbH am 11. Mai ging es um die Frage der ethischen Beurteilung der Einnahme von Psychopharmaka durch Gesunde, die dadurch ihre kognitiven Fähigkeiten oder auch ihre emotionale Befindlichkeit verbessern möchten.
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Frühjahrstagung 2009: Transformation von Menschenbildern im Informationszeitalter
Am 26. und 27. März fand in Bad Neuenahr-Ahrweiler die Tagung „Transformation von Menschenbildern im Informationszeitalter“ statt. Sie wurde von der Europäischen Akademie GmbH und der Philipps-Universität Marburg veranstaltet und nahm Bezug auf das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Verbundprojekt „Die forschungsleitende Funktion informationswissenschaftlicher Metaphern und ihre Relevanz für die Transformation von Menschenbildern“.
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Pressegespräch der Europäischen Akademie: Aktueller Forschungsbericht und neue Projekte
Zum diesjährigen Pressegespräch zur Vorstellung des Forschungsberichts 2007-2008 und der aktuellen Projekte der Europäischen Akademie GmbH möchten wir Sie herzlich einladen. Es findet statt am 12. Februar 2009, 11 Uhr, im Deutschen Museum Bonn (im Wissenschaftszentrum), Ahrstraße 45, in 53175 Bonn.
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Neues Projekt: Wie kann therapeutische Forschung in „vulnerablen Populationen“ verbessert werden?
Die therapeutische Versorgung vulnerabler Populationen, d.h. von nicht oder nur eingeschränkt einwilligungsfähigen Patientengruppen, ist mangelhaft. So werden zum Beispiel Kindern häufig Medikamente verabreicht, die überhaupt nicht für sie zugelassen sind, was zu unverhältnismäßig häufigen Nebenwirkungen führt. Auch für geriatrische und psychiatrische Patientengruppen gibt es für viele Krankheitszustände keine validierten Therapien.
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Buchpräsentation: Neueste Studie zu Chancen und Risiken des „Pharming“ vorgestellt
Ein menschlicher Blutgerinnungshemmer, isoliert aus der Milch von genetisch modifizierten Ziegen, ist das erste zugelassene Medikament, das mit Hilfe von „Pharming“ hergestellt wird. Gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere können seit kurzem zur Produktion von Arzneimitteln genutzt werden. Dies ist derzeit unter anderem bei Mais, Reis, Tabak, Ziegen, Kühen und Hühnern möglich. „Pharming“ erlaubt möglicherweise eine im Vergleich zu herkömmlichen Produktionsmethoden schnellere, günstigere und flexiblere Herstellung von Biopharmazeutika, die u. a. auch für Impfungen und gegen Krebs eingesetzt werden und deren Marktwert mit einem Anstieg bis 2010 auf etwa 70 Mrd. US-Dollar prognostiziert wird. Neben dem erhofften Nutzen für Produzenten, Patienten und Träger der Sozialversicherungen wirft „Pharming“ auch eine Reihe von komplexen ökologischen, ethischen, gesellschaftlichen und juristischen Fragen auf.
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Philosophiekongress „Lebenswelt und Wissenschaft“
Der Direktor der Europäischen Akademie GmbH, Professor Dr. Dr. h.c. Carl Friedrich Gethmann, ist derzeitiger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Philosophie e.V. In dieser Funktion führt er den XXI. Deutschen Kongress für Philosophie, der vom 15. bis 19. September 2008 unter dem Titel „Lebenswelt und Wissenschaft“ in Essen stattfindet, durch.
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Erfolgreicher Kreissparkassenvortrag 21.2.: Doping fürs Gehirn?
Um die Folgen von „Gehirn-Doping“ durch Glücks- oder Gedächtnispillen ging es gestern beim von der Europäischen Akademie GmbH und der Kreissparkasse Ahrweiler gemeinsam durchgeführten Kreissparkassenvortrag. Die Referentin Schöne-Seifert, Professorin am Lehrstuhl für Medizinethik am Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin an der Universität Münster, erläuterte die Frage, ob die durch den Fortschritt der biomedizinischen Forschung möglich gewordene Stärkung der Leistungsfähigkeit von gesunden Menschen mithilfe von „Neuro-Enhancement“ ethisch vertretbar und gesellschaftlich erwünscht sein könnte.
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Aktuelle Entwicklungen in Psychiatrie und Neurowissenschaften – internationale Nachwuchswissenschaftler diskutierten in Bonn
Wird es durch die eindrucksvollen Fortschritte in den Neurowissenschaften eine therapeutische Revolution in der Psychiatrie geben? Wird sich aufgrund dieser Entwicklungen unser Bild von psychiatrischen Erkrankungen ändern? Welche Auswirkungen haben diese Neuerungen für die Behandlung von Patienten?
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Weiterbildung und Beruf: „Medizinethik“ als Masterstudiengang im Fernstudium
Bundesweit einzigartig bietet die Fernuniversität Hagen das akademische Studium „Medizinethik“ an, das neben dem Beruf abzuschließen ist. Der Masterstudiengang, durchgeführt von der FernUniversität in Hagen in Kooperation mit der Europäischen Akademie GmbH und dem Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, wird mit Erfolg als viersemestriges Studium angeboten.
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Interdisziplinäre Klausurwoche: Der Einfluss aktueller Entwicklungen in den Neurowissenschaften auf den psychiatrischen Krankheitsbegriff (2.–8. Oktober 2007, Bonn)
Die Neurowissenschaften haben in den vergangenen Jahrzehnten einen spektakulären Boom erlebt: neue und verbesserte molekular- und zellbiologische, genetische sowie bildgebende Verfahren haben das Verständnis des Nervensystems und des Gehirns vertieft und dadurch zur Aufklärung der Entstehung und des Verlaufs vieler Krankheiten beigetragen.
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Internationales Symposium zu technischen Anwendungsmöglichkeiten und ethischen Aspekten: Gibt es einen Markt für gentechnisch veränderte Nutztiere?
Seit 2006 gibt es ein menschliches Blutgerinnungsmittel aus der Milch von genetisch modifizierten Ziegen. Es ist das erste zugelassene Arzneimittel dieser Art. Um diese und ähnliche Arten der Nutzung sogenannter transgener Tiere ging es bei einer gemeinsam von der Europäischen Akademie und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften organisierten interdisziplinären Tagung am 21. und 22. September in Berlin.


