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"Wenn die Sprache erwacht": Neue Ausstellung im Wissenschaftszentrum Bonn

DFG und Stifterverband präsentieren Lichtkunst, Malerei und Musik

Gemalte Sprache, vertonte Gemälde, Sprache als Lichterscheinung - die neue, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gemeinsam präsentierte Ausstellung "Wenn die Sprache erwacht" wartet mit einigen Überraschungen auf. "Die Bandbreite dessen, was Sprache zu vermitteln vermag, erhält hier eine ungeahnte Dimension", betonen DFG-Präsident Professor Matthias Kleiner und der Generalsekretär des Stifterverbandes, Professor Andreas Schlüter, in ihrem gemeinsamen Vorwort des Ausstellungskatalogs.

Vier international renommierte Künstler gehen in der Ausstellung einen ungewöhnlichen Weg - ihr Anliegen ist es, Sprache über die Augen und Malerei über die Ohren zu vermitteln. Jenseits einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Sprache steht ihre künstlerische Interpretation im Mittelpunkt der vorgestellten Arbeiten. Im Rahmen des von der DFG begründeten Ausstellungsformats WISSENSCHAFFTKUNST machen der Lichtkünstler Ingo Bracke und die Cellistin Ulrike Brand, die Malerin Hiroko Nakajima und der Maler Félix Rozen Sprache zu einem visuellen und akustischen Abenteuer. Zu sehen - und zu hören - ist das Ergebnis vom 18. November 2009 bis 15. Januar 2010 in den Räumen der DFG-Geschäftsstelle und im Foyer des Wissenschaftszentrums Bonn.

(Quelle: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), 03.11.2009)

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