Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS)
Die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) mbH ist eine gemeinnützige technisch-wissenschaftliche Forschungs- und Sachverständigenorganisation. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist die nukleare Sicherheit und Entsorgung. Die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit verfügt in diesem Gebiert über interdisziplinäres Wissen, fortschrittliche Methoden und qualifizierte Daten, um die Sicherheit technischer Anlagen zu bewerten und weiterzuentwickeln. Hauptauftraggeber der GRS in Deutschland sind das Bundesumweltministerium (BMU), das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi), das Bundesforschungsministerium (BMBF), das Auswärtige Amt (AA) sowie das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS).
Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS): Aktuelle Nachrichten
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Neues Studienangebot zum "Security Management": FH Brandenburg und GRS kooperieren
Bei der Einrichtung einer deutschlandweit einmaligen Spezialrichtung des Master-Studiengangs "Security Management" am Fachbereich Wirtschaft arbeitet die Fachhochschule Brandenburg (FHB) mit der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) mbH zusammen. Der Kooperationsvertrag wurde heute, am 1. Dezember 2009, durch den technisch-wissenschaftlichen GRS-Geschäftsführer Lothar Hahn und FHB-Präsident Dr. Hans Georg Helmstädter in Brandenburg unterzeichnet.
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GRS und RWTH Aachen vereinbaren Kooperation in Forschung und Lehre
Die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) und die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen haben am 30. November 2009 eine Rahmenvereinbarung über eine Kooperation in Forschung und Lehre geschlossen. Der Lehrstuhl für Reaktorsicherheit und -technik (LRST) der RWTH und die GRS wollen künftig sowohl in Forschungsprojekten als auch bei der Aus- und Weiterbildung im Bereich Reaktorsicherheit zusammenarbeiten. Die Vereinbarung eröffnet die Möglichkeit gemeinsamer Forschungsprojekte auf den Gebieten der Reaktorsicherheitsforschung, der Bewertung konkreter sicherheitstechnischer Fragen sowie der Reaktortechnik.
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Forschung stärkt die Fachkompetenz in Fragen der Reaktorsicherheit
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) fördert die Erhaltung der Kompetenz in Sicherheitsfragen der Kerntechnik. Die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) hat als "beliehener Projektträger" des Ministeriums, unterstützt durch die Beratung externer Fachleute, auch in diesem Jahr Forschungsprojekte für die Weiterentwicklung der Reaktorsicherheit bewilligt, in denen sich junge Wissenschaftler durch die Bearbeitung anspruchsvoller Themen qualifizieren. Damit werden Lücken geschlossen, die durch das altersbedingte Ausscheiden von Know-how-Trägern entstehen.


