Statistisches Bundesamt
Die Anfänge des Statistischen Bundesamtes gehen schon auf das Jahr 1948 zurück. Damals trug es den Namen: Statistisches Amt des Vereinigten Wirtschaftsgebietes der Bizone. Erst seit 1950, nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland, trägt es den heutigen Titel.
Diese Bundesoberbehörde gehört zum Bundesinnenministerium und ist dafür verantwortlich statistische Informationen zu sammeln, zu erheben, aufzubereiten, darzustellen und zu analysieren. So werden täglich verschiedenste Statistiken zu den Themen Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt veröffentlicht.
Statistisches Bundesamt: Aktuelle Nachrichten
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2010: 39 % aller Hochschulabschlüsse in der Regelstudienzeit erworben
Im Prüfungsjahr 2010 beendeten 309 200 Studierende ein Erst-, Zweit- oder Masterstudium. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erwarben 39 % der Absolventinnen und Absolventen im Prüfungsjahr 2010 den Hochschulabschluss innerhalb der Regelstudienzeit.
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200 400 Promovierende im Wintersemester 2010/2011
Im Wintersemester 2010/2011 wurden rund 200 400 Promovierende von Professorinnen und Professoren an deutschen Hochschulen betreut. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, promovierten neben den 104 000 immatrikulierten Promotionsstudierenden an deutschen Hochschulen fast genauso viele weitere Personen, ohne an einer Hochschule eingeschrieben zu sein. Erfolgreich abgeschlossen wurden 2010 in Deutschland insgesamt 25 600 Promotionen.
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24 % mehr Studienanfänger in Ingenieurwissenschaften 2011
Im Studienjahr 2011 (Sommersemester 2011 und Wintersemester 2011/12) immatrikulierten sich 115 800 Studienanfängerinnen und Studienanfänger für ein Studium der Ingenieurwissenschaften - das waren 24,0 % mehr als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, nahmen 2011 insgesamt rund 516 900 Anfängerinnen und Anfänger ein Studium auf. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich damit die Zahl der Erstimmatrikulierten 2011 um rund 16,2 %.
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10,3 % mehr Studienberechtigte im Jahr 2011
Im Jahr 2011 haben rund 506 000 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschul- oder Fachhochschulreife erworben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das nach vorläufigen Ergebnissen 10,3 % mehr als im Vorjahr.
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10,4 Milliarden Euro für außeruniversitäre Forschung im Jahr 2010
Insgesamt rund 10,4 Milliarden Euro gaben außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Deutschland im Jahr 2010 für Forschung und Entwicklung aus. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 4,2 % mehr als im Jahr 2009. 2010 arbeiteten in diesen Einrichtungen 90 500 Personen in Forschung und Entwicklung (Vollzeitäquivalente) - eine Steigerung von 4,5 % gegenüber dem Vorjahr.
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41,6 Millionen Erwerbstätige im vierten Quartal 2011
Im vierten Quartal 2011 hatten rund 41,6 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Nach den vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ist dies der höchste Stand der Erwerbstätigkeit seit der Wiedervereinigung.
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Über 40 % der Erwerbstätigen im Gastgewerbe arbeiteten 2010 in Teilzeit
Im Jahr 2010 arbeiteten in Deutschland 1,49 Millionen Personen in ihrer Haupttätigkeit im Gastgewerbe. Davon gingen 41,4 % einer Teilzeittätigkeit nach. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der am 11. Februar in Stuttgart beginnenden Internationalen Fachmesse für das Gastgewerbe INTERGASTRA auf Basis von Ergebnissen des Mikrozensus mit.
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Reallöhne im Jahr 2011 voraussichtlich um 1,0% gestiegen
Die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer, stiegen in Deutschland im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich um durchschnittlich 1,0 %.
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Dezember 2011: Weiterhin mehr als 41 Millionen Erwerbstätige
Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt setzte sich auch im Dezember 2011 fort.
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Tarifverdienste von Oktober 2010 bis Oktober 2011 um 2,1 % gestiegen
Die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland haben sich von Oktober 2010 bis Oktober 2011 durchschnittlich um 2,1 % erhöht.
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November 2011: Erwerbstätigkeit weiterhin auf hohem Niveau
Die positive Entwicklung der Erwerbstätigkeit und der Erwerbslosigkeit in Deutschland setzte sich auch im November 2011 fort.
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Im Jahr 2011 erstmals mehr als 41 Millionen Erwerbstätige
Im Jahr 2011 waren durchschnittlich rund 41,04 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurde mit dem erstmaligen Überschreiten der 41-Millionen-Marke im Jahr 2011 der bisherige Höchststand der Erwerbstätigkeit des Vorjahres nochmals deutlich übertroffen, und zwar um 535 000 Personen oder 1,3 %.
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Niedrigste Tarifverdienste im Dezember 2011 in einigen Branchen unter 6,50 Euro
Die niedrigsten Tarifverdienste liegen im Dezember 2011 in einigen Branchen unter 6,50 Euro je Stunde.
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Reallöhne im 3. Quartal 2011 nur noch um 0,6 % gestiegen
Die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer, stiegen vom dritten Quartal 2010 bis zum dritten Quartal 2011 um durchschnittlich 0,6 %. Dies ist der geringste Anstieg seit dem vierten Quartal 2009.
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Anteil der Schüler, die Deutsch lernen, seit 2005 in vielen EU-Ländern gesunken
In den meisten Ländern der Europäischen Union (EU) sank zwischen 2005 und 2010 der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die Deutsch als Fremdsprache lernen.


