Statistisches Bundesamt
Die Anfänge des Statistischen Bundesamtes gehen schon auf das Jahr 1948 zurück. Damals trug es den Namen: Statistisches Amt des Vereinigten Wirtschaftsgebietes der Bizone. Erst seit 1950, nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland, trägt es den heutigen Titel.
Diese Bundesoberbehörde gehört zum Bundesinnenministerium und ist dafür verantwortlich statistische Informationen zu sammeln, zu erheben, aufzubereiten, darzustellen und zu analysieren. So werden täglich verschiedenste Statistiken zu den Themen Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt veröffentlicht.
Statistisches Bundesamt: Aktuelle Nachrichten
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November 2011: Erwerbstätigkeit weiterhin auf hohem Niveau
Die positive Entwicklung der Erwerbstätigkeit und der Erwerbslosigkeit in Deutschland setzte sich auch im November 2011 fort.
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Im Jahr 2011 erstmals mehr als 41 Millionen Erwerbstätige
Im Jahr 2011 waren durchschnittlich rund 41,04 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurde mit dem erstmaligen Überschreiten der 41-Millionen-Marke im Jahr 2011 der bisherige Höchststand der Erwerbstätigkeit des Vorjahres nochmals deutlich übertroffen, und zwar um 535 000 Personen oder 1,3 %.
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Niedrigste Tarifverdienste im Dezember 2011 in einigen Branchen unter 6,50 Euro
Die niedrigsten Tarifverdienste liegen im Dezember 2011 in einigen Branchen unter 6,50 Euro je Stunde.
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Reallöhne im 3. Quartal 2011 nur noch um 0,6 % gestiegen
Die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer, stiegen vom dritten Quartal 2010 bis zum dritten Quartal 2011 um durchschnittlich 0,6 %. Dies ist der geringste Anstieg seit dem vierten Quartal 2009.
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Anteil der Schüler, die Deutsch lernen, seit 2005 in vielen EU-Ländern gesunken
In den meisten Ländern der Europäischen Union (EU) sank zwischen 2005 und 2010 der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die Deutsch als Fremdsprache lernen.
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Arbeitskosten im 3. Quartal 2011 um 0,9 % niedriger als im Vorquartal
In Deutschland sind die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im dritten Quartal 2011 im Vergleich zum zweiten Quartal 2011 saison- und kalenderbereinigt um 0,9 % gesunken.
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Öffentliche Bildungsausgaben 2011 bei 106,2 Milliarden Euro
Bund, Länder und Gemeinden haben für das Jahr 2011 Bildungsausgaben in Höhe von 106,2 Milliarden Euro veranschlagt, 2,6 % mehr als im Haushaltsjahr 2010.
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Oktober 2011: Erwerbstätigenzahl steigt auf 41,5 Millionen
Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland hielt im Oktober 2011 weiter an. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erreichte die Zahl der Erwerbstätigen mit einem Wohnort in Deutschland mit 41,5 Millionen Personen einen neuerlichen Höchststand.
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Starre Arbeitszeiten für fast 60 % der Beschäftigten
Starre Arbeitszeitmodelle, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowohl die tägliche Arbeitsdauer als auch Anfangs- und Endzeiten fest vorgeben, dominierten im Jahr 2010 auf dem deutschen Arbeitsmarkt.
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Zahl der Erstsemester steigt im Studienjahr 2011 um 16 %
Im Studienjahr 2011 (Sommersemester 2011 und Wintersemester 2011/2012) nahmen nach ersten vorläufigen Ergebnissen 515 800 Studienanfänger und -anfängerinnen ein Studium an Hochschulen in Deutschland auf. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Zahl der Erstsemester damit im Vergleich zu 2010 um 16 %. Die Zahl der männlichen Studienanfänger nahm mit + 23 % deutlich stärker zu als die der weiblichen mit + 9 %.
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Mehr als 41 Millionen Erwerbstätige im 3. Quartal 2011
Im dritten Quartal 2011 hatten rund 41,2 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland.
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Ungenutztes Arbeitskräftepotenzial: 8,4 Millionen Personen wünschen sich (mehr) Arbeit
Im Jahr 2010 wünschten sich nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung rund 8,4 Millionen Menschen im Alter von 15 bis 74 Jahren Arbeit oder mehr Arbeitsstunden. Im Vergleich zum Vorjahr sank ihre Zahl um 324 000 Personen (- 3,7 %). Trotz der günstigen Entwicklung am Arbeitsmarkt bleibt somit weiterhin ein erhebliches Potenzial an Arbeitskräften ungenutzt.
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Zahl der Schulanfänger und -anfängerinnen nimmt 2011 zu
Zu Beginn des laufenden Schuljahres 2011/12 wurden in Deutschland 712 300 Kinder eingeschult.
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September 2011: Erwerbstätigkeit weiter auf Rekordniveau
Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland hielt im September 2011 weiter an.
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2009 über 240 000 Euro an Drittmitteln je Universitätsprofessor/-in
Im Jahr 2009 warben die Professorinnen und Professoren an deutschen Universitäten (einschließlich medizinische Einrichtungen) im Durchschnitt Drittmittel in Höhe von 240 400 Euro ein. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren dies 8,9 % mehr als im Vorjahr.


