Bundeswehr
Die Bundeswehr bietet ein breites Spektrum an abwechslungsreichen, fordernden und motivierenden Berufen und Tätigkeiten. Im zivilen Bereich der Bundeswehr arbeiten mehr als 100.000 Arbeitnehmer und Beamte in den verschiedensten Bereichen in mehr als 120 Standorten im In- und Ausland.
Bundeswehr: Aktuelle Nachrichten
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Die Bundeswehr stellt ihre „zivile Seite“ auf der Hannover Messe vor
„Viele junge Menschen wissen nicht, welche Karrierechancen sich ihnen außerhalb des militärischen Bereichs bieten“, resümiert Thorsten Kramer, Stabsfeldwebel und Leiter des Bundeswehrmessestandes die häufigen Trugschlüsse in Bezug auf die Bundeswehr im Rahmen der diesjährigen Hannover Messe. Er informiert gemeinsam mit seiner Kollegin Alice Sharifpoor, Regierungsoberinspektorin und ebenfalls Messestandsleiterin, nicht nur über Berufe im militärischen, sondern vor allem im zivilen Rüstungsbereich, welcher technische Berufe, Dienstleistung und Verwaltung sowie Berufsausbildung umfasst.
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GIRLS' DAY bei der Marine
Auch in diesem Jahr nutzten zahlreiche Mädchen den GIRLS' DAY, einen kleinen Eindruck in die Marine zu bekommen. Der Aktionstag soll speziell Mädchen und jungen Frauen die Möglichkeit geben, Einblicke in technische und naturwissenschaftliche Berufe zu geben.
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Deutsche Marine - Pressemeldung: Hessischer Gymnasiast als Praktikant bei Marinefliegern in Nordholz
Im Tiefflug fliegt ein Marinebordhubschrauber vom Typ Sea Lynx über seine Heimatbasis in Nordholz bei Cuxhaven. Über einem Hangar des Marinefliegergeschwaders 3 "Graf Zeppelin" kreist der Helikopter zunächst immer langsam werdend und landet dann sicher auf seiner zugewiesenen Position. Mission erfüllt.
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Zivile Ausbildung - Pauken für den soldatischen Dienst und das Leben
Gespannt sitzen die Schüler an ihren Schreibtischen, Stifte in der Hand - zahlreiche Bücher vor sich. Sie rutschen auf ihren Stühlen herum, während der Lehrer an der Tafel die nächste Mathematik-Gleichung erklärt. Man kann ihre Köpfe förmlich rauchen sehen. Scheinbar eine durchschnittliche Schulklasse. Jedoch gibt es hier eine Besonderheit: Einige Schüler der Handelslehranstalt in Flensburg tragen Uniformen.
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Als Jugendoffizier die Welt informieren
Was ist die Aufgabe eines Jugendoffiziers? Vorurteile abbauen, Verständnis wecken, Vertrauen gewinnen. Bundesminister der Verteidigung Dr. Franz-Joseph Jung nennt das 50 Jahre lange Bestehen der Jugendoffiziere „eine einzigartige Erfolgsgeschichte“ der Bundeswehr.
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Premiere in Parow - Erstes Eltern-Kind-Zimmer an der Marinetechnikschule
Jetzt hat die größte Schule der Marine in Parow ihr erstes Eltern-Kind-Arbeitszimmer. Immer wieder kam es vor, dass Lehrgangsteilnehmer nicht wussten, wohin mit dem Nachwuchs - sei es bei Krankheit oder Kindergartenferien.
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Neues modernes Zentrum für Marinebewerber
Nach fast 48 Jahren hat das Zentrum für Nachwuchsgewinnung (ZNwG) der Marine in Wilhelmshaven eine neue Heimat erhalten. Für 2,4 Millionen Euro hat die Bundeswehr zwei Gebäude auf dem Gelände des Marinestützpunktes in Wilhelmshaven umgebaut und eines neu errichtet. Alles ist dort modern gestaltet. Am heutigen Dienstag fand die Schlüsselübergabe statt. "Nun bin ich der Hausherr", sagte der Leiter des ZNwG, Fregattenkapitän Thomas Lange stolz, als er den Schlüssel in Empfang nahm.
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Hightech-Korvette - Ein Einblick in die moderne Arbeitswelt zweier Marinesoldaten aus Sachsen und Ostfriesland
Die dicke Stahltür zum Funkraum der neuen Korvette "Ludwigshafen am Rhein" steht meist nach Außen offen - auch bei Wind und Wetter. "Das geht, weil das Schott windgeschützt liegt", sagt die 25-jährige Mareke Siefjediers. "Vor allem für die Raucher ist das praktisch mit dem offenen Schott, weil wir vom Funkraum aus direkt aufs Deck des Bootes gelangen." Ein weiterer Vorteil: Das Tageslicht erhellt so den etwa 15 Quadratmeter großen Raum. Es verschafft der technisch eingerichteten Räumlichkeit eine angenehme Atmosphäre.
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4.400 Stunden unter Wasser: Marinetaucherausbilder nach 35 Dienstjahren im Ruhestand
Mit Kapitänleutnant Ulrich Graf (54) geht der dienstälteste schiffstechnische Taucherausbilder der Deutschen Marine in Pension. In seinen über 35 Dienstjahren hat er 4.400 Stunden unter Wasser verbracht - das wären am Stück rund 183 Tage. Die Marine verabschiedete ihn am vergangenen Freitag in der Kaserne auf dem Wieksberg im holsteinischen Neustadt.
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Auch nach dem Rekord: "Tiefster Deutscher" bleibt Minentaucher
"Das ist kein Geschenk heute", sagt ein Minentaucher, als er an Bord des Landungsbootes "Schlei" steigt, bevor er auf die Ostsee hinausfährt. Den Marinesoldaten im Marinestützpunkt Eckernförde bläst Mitte November der Wind mit Windstärke fünf bis sieben kräftig in die Gesichter. Dauernieselregen durchnässt ihre Uniformen. Doch das hält Minentaucher der Deutschen Marine nicht davon ab, ihre nicht alltägliche Arbeit zu verrichten. Sprengungen und Flachwassertauchen stehen auf dem Dienstplan - unterschrieben vom Kompaniechef hängt er am Schwarzen Brett der Minentaucherkompanie in Eckernförde. Die Männer klagen nicht über widriges Wetter, denn: im Einsatz und im Notfall müssen sie auch bei jedem Wetter ran.
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"Deutsche sind ordentlich - nur nicht so intensiv, wie erzählt wird." - Wie ein Franzose die Deutsche Marine erlebt
Ein Schreibtisch an dem gearbeitet wird, wirkt auf den ersten Blick nicht immer ordentlich. Das ist bei Deutschen so - und bei Franzosen nicht anders. In diesem Punkt ist sich Paul-Henry Lavisse seiner Sache sicher. Der Franzose sagt augenzwinkernd: "Mein Schreibtisch ist nicht viel unordentlicher als die meiner deutschen Kameraden." Lavisse ist Capitaine de Frégate der französischen Marine, ins Deutsche übersetzt heißt das: Fregattenkapitän. In Glücksburg ist er als Austauschoffizier tätig und übernimmt seit Juli 2007 die Aufgaben eines deutschen Stabsoffiziers im Flottenkommando - dem Hauptquartier der Deutschen Marine. Seine Familie ist mitgezogen, wohnt in einem angemieteten Haus in Flensburg. "Mein Sohn und meine zwei Töchter im Alter zwischen acht und 13 Jahren besuchen reguläre deutsche Schulen. Sie lernen hier eine weitere Fremdsprache und eine andere Kultur kennen. Das wird ihr Leben positiv prägen", sagt Lavisse hoffnungsfroh. Bis Juni 2010 ist der 43-Jährige Mitglied des sogenannten Einsatzstabes im Flottenkommando. Er plant und führt zusammen mit seinen deutschen Kameraden Übungen der Marine. Gelegentlich nimmt er auch selbst an Einsätzen der Deutschen Marine teil.
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Bayern und Marine - eine besondere Verbindung
"Buchwoppen", sagt Oberstabsgefreiter Robert Reil, wenn er das Wappen am Bug seiner Fregatte meint. Das klingt ein wenig fremdländisch, aber irgendwie liebenswert. Er selbst schmunzelt dabei, fängt an zu lachen, denn das Wort wird auch nach drei Versuchen für Norddeutsche nicht besser verständlich. Im Bayrischen Wortschatz gibt es halt kein Bugwappen. Der 23-jährige Bootsmannanwärter ist seit vier Jahren auf der Fregatte "Bayern". Heute ist sein letzter Abend an Bord. Er geht an die Marineunteroffizierschule. Zum Abschluss erzählt er, wie es auf der "Bayern" als Bayer war und warum er mit einem weinenden Auge geht: "Dieses Schiff liegt mir am Herzen, denn ich habe hier viel erlebt und alles gemacht. Ich war vor dem Libanon und war als Vertrauensperson für die Belange der Soldaten zuständig", sagt der Zeitsoldat, der im Jahre 2004 als Grundwehrdienstleistender zur Marine kam und sich nun auf insgesamt zwölf Jahre verpflichtet hat, um Bootsmann und damit Meister werden zu können.
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Der tiefste Deutsche: Minentaucher aus Eckernförde stellt neuen Tieftauch-Rekord auf
Obermaat Andreas Güldner hat einen neuen deutschen Rekord im Tieftauchen aufgestellt. Der 22-Jährige schaffte im ägyptischen Dahab eine neue Rekordtiefe von 71 Metern bei seinem Tauchgang mit Flossen, auch "Constant Weight with Fins" genannt. Dabei handelt es sich um die Königsdisziplin im Apnoetauchen. Der Freitaucher taucht dabei aus eigener Kraft und ohne Hilfe eines Zuggerätes in die Tiefe und auch aus eigener Kraft wieder hinauf an die Oberfläche.
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Admiralarzt: Einsätze fordern Marinesanitätsdienst Von Jürgen R. Draxler
Weltweit ist die Deutsche Marine derzeit mit etwa 1.200 Soldaten an den Bundeswehreinsätzen beteiligt. Je nach Auftrag und Umfang unterstützt der Marinesanitätsdienst diese Einsätze unterschiedlich. Eine Herausforderung für eine (vom Admiralarzt bis zum Gefreiten) nur rund 400 Soldaten zählende Truppe - darunter 120 Ärzte und Zahnärzte sowie einige Apotheker.
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Hightech-Korvette - Ein Einblick in die moderne Arbeitswelt zweier Marinesoldaten aus Sachsen und Ostfriesland
Die dicke Stahltür zum Funkraum der neuen Korvette "Ludwigshafen am Rhein" steht meist nach Außen offen - auch bei Wind und Wetter. "Das geht, weil das Schott windgeschützt liegt", sagt die 25-jährige Mareke Siefjediers. "Vor allem für die Raucher ist das praktisch mit dem offenen Schott, weil wir vom Funkraum aus direkt aufs Deck des Bootes gelangen." Ein weiterer Vorteil: Das Tageslicht erhellt so den etwa 15 Quadratmeter großen Raum. Es verschafft der technisch eingerichteten Räumlichkeit eine angenehme Atmosphäre.
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