BIBB – Bundesinstitut für Berufsbildung
Gegründet 1970, ist das Bundesinstitut für Bildung nun schon seit über 37 Jahren als Institution der Politik, der Wissenschaft und der Praxis beruflicher (Weiter-) Bildung in Deutschland als Kompetenzzentrum zur Erforschung und Weiterentwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung tätig. Zu seinen Aufgaben zählen die Identifizierung der Zukunftsaufgaben der beruflichen Berufsbildung, Förderungen von Innovationen in der nationalen, wie internationalen Berufsbildung und die Neuentwicklung praxisbezogener Lösungsvorschläge für die berufliche Aus- und Weiterbildung.
BIBB – Bundesinstitut für Berufsbildung: Aktuelle Nachrichten
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BIBB-Präsident Esser: „Großes Interesse in USA an dualer Berufsausbildung“
Die Verbesserung der beruflichen Ausbildung hat in den USA hohe politische Priorität. Deutsche Unternehmen, die mit US-Bildungseinrichtungen am deutschen System orientierte Ausbildungskurse anbieten, stoßen derzeit bei der US-Regierung auf große Anerkennung. Vor diesem Hintergrund war der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Friedrich Hubert Esser, eingeladen, die duale Berufsausbildung auf einer hochrangig besetzten Konferenz im Aspen Institute in Washington D.C. zu erläutern und Impulse zu geben, welche Aspekte für die amerikanische Wirtschaft übertragbar sein könnten.
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Absolventen dualer Studiengänge sind „heiß begehrt“
Glänzende Berufsaussichten für Absolventinnen und Absolventen dualer Studiengänge: In einer Betriebsbefragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) gaben 45 % der Unternehmen an, alle dual Studierenden in ihrem Betrieb nach Abschluss des Studiums zu übernehmen. Weitere 27 % übernehmen rund drei Viertel der erfolgreich in ihrem Betrieb ausgebildeten dual Studierenden. Das BIBB hatte zur Entwicklung des Qualifikationsbedarfs der Unternehmen, zur Qualität dualer Studienangebote sowie zur Verwertbarkeit der dabei erworbenen Abschlüsse insgesamt mehr als 1.400 Unternehmen befragt.
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BIBB prognostiziert Verbesserung auf dem Ausbildungsstellenmarkt 2012
Leichte Zuwächse bei den Ausbildungsplatzangeboten und den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen bei einem geringfügigen Rückgang der Bewerberzahl: So lautet die Schätzung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) für den Ausbildungsstellenmarkt im Herbst 2012 im Vergleich zum Vorjahr. „Aus Sicht der Jugendlichen ist die Entwicklung erfreulich“, erklärt BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser aus Anlass der heutigen Veröffentlichung des BIBB-Datenreports. „Ihre Chancen auf eine Ausbildung werden weiter steigen.“
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BIBB-Präsident Esser: „Bildungsexpansion darf an beruflicher Bildung nicht vorbeigehen“
Zum „Tag des Ausbildungsplatzes“ am 7. Mai appelliert der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Friedrich Hubert Esser, an die Betriebe, in ihren Ausbildungsanstrengungen nicht nachzulassen. „Bedingt durch die demografische Entwicklung und den anhaltenden Trend zu mehr höheren Schul- und akademischen Abschlüssen droht die berufliche Bildung ins Abseits zu geraten. Die sich spürbar entwickelnde Bildungsexpansion darf an betriebsnaher Qualifizierung nicht vorbeigehen“, warnt Esser.
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Trend zur Höherqualifizierung hält an–Engpässe bei Fachkräften mit abgeschlossener Berufsausbildung
Aussagen über einen drohenden Fachkräfte- oder gar generellen Arbeitskräftemangel sind zum festen Bestandteil der politischen Diskussion über die Zukunft des deutschen Arbeitsmarktes geworden. Neue Modellrechnungen der Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) zeigen, dass Engpässe bis zum Jahr 2030 in einigen Berufsbereichen erkennbar sind. Die Passungsprobleme zwischen Angebot und Nachfrage werden zunehmen.
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BIBB geht mit neuer Internetseite zur Berufsorientierung an den Start
Moderner, nutzerfreundlicher, mit einem erweiterten und neu strukturierten Informationsangebot sowie der Möglichkeit zum Austausch unter Bildungsträgern:
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Leistungsstarke Jugendliche für duale Berufsausbildung gesucht!
In Deutschland wird der Nachwuchs knapp: Bundesweit klagt inzwischen jeder dritte Betrieb, dass er offene Ausbildungsstellen nicht besetzen kann. Für die Unternehmen wird es immer schwieriger, ihren Fachkräftenachwuchs zu sichern. Dies gilt in besonderem Maße für leistungsbereite und leistungsstarke Jugendliche, die lieber studieren als sich im dualen System ausbilden zu lassen. Der anhaltende Trend zur Höherqualifizierung verschärft deshalb die Rekrutierungsprobleme der Betriebe.
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Leistungsstarke Jugendliche für duale Berufsausbildung gesucht!
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„Enormer Fortschritt für die Fachkräftesicherung in Deutschland“
„Das neue Anerkennungsgesetz erleichtert den Zugang zum Arbeitsmarkt und bedeutet einen enormen Fortschritt für die Fachkräftesicherung in Deutschland.“ Dies erklärt Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), aus Anlass des Anerkennungsgesetzes des Bundes, das am 1. April in Kraft tritt.
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Projektorganisation, Ausbildereignung, e-Business: Fortbildung fürs Büro setzt neue Akzente
Wer in Zukunft die neue Fortbildung zum Geprüften Fachkaufmann/zur Geprüften Fachkauffrau für Büro- und Projektorganisation absolviert, wird fitgemacht für aktuelle Entwicklungen in den büroorganisatorischen und betrieblichen Abläufen: Projektorganisation, effizientes Management, e-Business und die zunehmende Internationalisierung bestimmen das neue Fortbildungsprofil. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die bisherigen Prüfungsregelungen aus dem Jahr 2001 unter Beteiligung von Sachverständigen aus der beruflichen Praxis und im Auftrag der Bundesregierung aktualisiert. Neu ist auch, dass die Absolventinnen und Absolventen künftig über die Ausbildereignung verfügen werden, also die erforderlichen beruflichen und arbeitspädagogischen Kompetenzen nach dem Berufsbildungsgesetz erwerben.
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Projektorganisation, Ausbildereignung, e-Business: Fortbildung fürs Büro setzt neue Akzente
Wer in Zukunft die neue Fortbildung zum Geprüften Fachkaufmann/zur Geprüften Fachkauffrau für Büro- und Projektorganisation absolviert, wird fitgemacht für aktuelle Entwicklungen in den büroorganisatorischen und betrieblichen Abläufen: Projektorganisation, effizientes Management, e-Business und die zunehmende Internationalisierung bestimmen das neue Fortbildungsprofil. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die bisherigen Prüfungsregelungen aus dem Jahr 2001 unter Beteiligung von Sachverständigen aus der beruflichen Praxis und im Auftrag der Bundesregierung aktualisiert.
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BIBB-Hauptausschuss fordert Änderungen am geplanten neuen EU-Bildungsprogramm "Erasmus für alle"
Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat auf seiner Sitzung am 15. März 2012 in Bonn den Entwurf der EU-Kommission für das neue europäische Bildungsprogramm "Erasmus für alle" beraten. In seiner ohne Gegenstimme und mit einer Enthaltung verabschiedeten Stellungnahme begrüßt der Hauptausschuss den neuen Programmentwurf im Grundsatz, sieht aber seine Erwartungen insgesamt als "nicht erfüllt" an. Da weite Teile des Vorschlags konkrete Aussagen zu Ausgestaltung und Umsetzung vermissen ließen, fordert der Hauptausschuss Änderungen am Programmentwurf.
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BIBB-Hauptausschuss fordert Änderungen am geplanten neuen EU-Bildungsprogramm „Erasmus für alle“
Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat auf seiner Sitzung am 15. März 2012 in Bonn den Entwurf der EU-Kommission für das neue europäische Bildungsprogramm „Erasmus für alle“ beraten. In seiner ohne Gegenstimme und mit einer Enthaltung verabschiedeten Stellungnahme begrüßt der Hauptausschuss den neuen Programmentwurf im Grundsatz, sieht aber seine Erwartungen insgesamt als „nicht erfüllt“ an. Da weite Teile des Vorschlags konkrete Aussagen zu Ausgestaltung und Umsetzung vermissen ließen, fordert der Hauptausschuss Änderungen am Programmentwurf.
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Berufsbildungsbericht 2012:
BIBB-Hauptausschuss nimmt Stellung zum Entwurf der Bundesregierung
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Weit mehr als nur Kamine kehren: Schornsteinfeger-Ausbildung modernisiert
Die Arbeit der „Glücksbringer“ in der schwarzen Kluft besteht schon lange aus weit mehr als Kaminkehren: Schornsteinfeger und Schornsteinfegerinnen üben einen anspruchsvollen Handwerksberuf aus. Deshalb wurde die Ausbildungsordnung jetzt vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Auftrag der Bundesregierung gemeinsam mit den Sachverständigen der Sozialpartner und Vertretern der Länder neu geregelt. Das moderne Berufsprofil erfordert wache Köpfe mit vielseitigen Kompetenzen in der Steuerungs- und Regeltechnik sowie Abgasmessung. Dazu agieren die Schornsteinfeger/-innen als Kundenberater in den Bereichen Energieeffizienz, Umwelt-, Klima- und Brandschutz sowie Baurecht.


