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BIBB – Bundesinstitut für Berufsbildung


Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) Robert-Schuman-Platz 3 53175 Bonn Telefon: 0228 / 107 - 0 Fax: 0228 / 107 - 2977 E-Mail: zentrale@bibb.de http://www.bibb.de

Gegründet 1970, ist das Bundesinstitut für Bildung nun schon seit über 37 Jahren als Institution der Politik, der Wissenschaft und der Praxis beruflicher (Weiter-) Bildung in Deutschland als Kompetenzzentrum zur Erforschung und Weiterentwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung tätig. Zu seinen Aufgaben zählen die Identifizierung der Zukunftsaufgaben der beruflichen Berufsbildung, Förderungen von Innovationen in der nationalen, wie internationalen Berufsbildung und die Neuentwicklung praxisbezogener Lösungsvorschläge für die berufliche Aus- und Weiterbildung.

BIBB – Bundesinstitut für Berufsbildung: Aktuelle Nachrichten

  • 	 Mit beruflicher Kompetenz im Studium punkten: Initiative ANKOM fördert Übergänge zwischen Beruf und Hochschule

    Mit beruflicher Kompetenz im Studium punkten: Initiative ANKOM fördert Übergänge zwischen Beruf und Hochschule

    Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Projektträgerschaft für die neue Phase der Initiative ANKOM "Übergänge von der beruflichen in die hochschulische Bildung" übernommen.


  • Demografische Entwicklung erreicht Weiterbildungsmarkt: Anbieter wollen ihre Angebote verändern

    Demografische Entwicklung erreicht Weiterbildungsmarkt: Anbieter wollen ihre Angebote verändern

    Jeweils rund ein Viertel der Weiterbildungsanbieter will innerhalb der nächsten fünf Jahre Angebote zur Qualifizierung für altersgerechtes Arbeiten im Betrieb, zum Transfer des Erfahrungswissens ausscheidender Mitarbeiter/-innen oder zur erfolgreichen Bewältigung des demografischen Wandels in Betrieben einführen. Die Branche sieht in derartigen, bislang noch kaum verbreiteten demografieorientierten Angeboten für Betriebe eine Chance für die Zukunft.


  • BIBB-Präsident Esser: „DQR-Vereinbarung wichtiger Meilenstein für die berufliche Bildung“

    BIBB-Präsident Esser: „DQR-Vereinbarung wichtiger Meilenstein für die berufliche Bildung“

    Als „wichtigen Meilenstein“ für die berufliche Bildung in Deutschland hat Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), die heutige Vereinbarung von Bund, Ländern und Sozialpartnern über die Einführung des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) bezeichnet. „Erstmals wird damit die Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung Schwarz auf Weiß festgeschrieben“, erklärt der BIBB-Präsident. „Dies ist ein entscheidender Reformschritt auf dem Weg in ein integriertes Bildungssystem. Künftig wird der Meister und Techniker mit dem Bachelor auf einer Niveaustufe des DQR stehen.“


  • Das BIBB auf der Bildungsmesse "didacta 2012" in Hannover

    Das BIBB auf der Bildungsmesse "didacta 2012" in Hannover

    Vom 14. bis 18. Februar präsentiert sich das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) wieder auf der größten Bildungsmesse Europas mit aktuellen Informationen, Vorträgen und Präsentationen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung.


  • Präsident Esser: Demografische Entwicklung wird Beschäftigungschancen Ungelernter nicht verbessern

    Präsident Esser: Demografische Entwicklung wird Beschäftigungschancen Ungelernter nicht verbessern

    Ungelernte Erwerbstätige sind im Vergleich zu ausgebildeten Fachkräften deutlich häufiger in geringfügigen und damit zumeist auch in prekären Beschäftigungsverhältnissen anzutreffen. Ihre Erwerbstätigkeit konzentriert sich zudem auf nur wenige Berufsfelder. Dies sind Ergebnisse einer Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zur Situation ungelernter beziehungsweise geringqualifizierter Erwerbstätiger, die in der neuen Ausgabe von BIBB REPORT, Heft 17/12, veröffentlicht sind.


  • Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2011: Azubi-Gehälter legen deutlich zu

    Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2011: Azubi-Gehälter legen deutlich zu

    708 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden 2011 durchschnittlich in Westdeutschland. Die tariflichen Ausbildungsvergütungen erhöhten sich um 2,9 % und damit stärker als im Jahr 2010 mit 1,3 %. In Ostdeutschland stiegen die tariflichen Ausbildungsvergütungen 2011 sogar um 4,9 % auf durchschnittlich 642 € im Monat – und somit ebenfalls deutlich mehr als im Jahr zuvor (2,9 %). Der Abstand zum westlichen Tarifniveau hat sich weiter verringert: Im Osten werden jetzt 91 % der westlichen Vergütungshöhe erreicht (2010: 89 %).


  • Richtig wichtig: Gute Deutschkenntnisse in der Arbeits- und Berufswelt

    Richtig wichtig: Gute Deutschkenntnisse in der Arbeits- und Berufswelt

    Gute Deutschkenntnisse sind unabdingbare Voraussetzung für eine gelingende Integration, auch und gerade in der Arbeits- und Berufswelt, und sie erleichtern den Zugang zum Arbeitsmarkt enorm. Aber welche aktuellen Lehr- und Lernmittel gibt es, in denen die Arbeits- und Berufswelt thematisiert wird, und die gerade auch Sprechsituationen für das Arbeitsleben trainieren?


  • Ausbildungschancen junger Migrantinnen und Migranten:

    Ausbildungschancen junger Migrantinnen und Migranten:

    Große Unterschiede je nach Herkunftsland


  • Ausbildungschancen junger Migrantinnen und Migranten: Große Unterschiede je nach Herkunftsland

    Ausbildungschancen junger Migrantinnen und Migranten: Große Unterschiede je nach Herkunftsland

    Dass die Suche nach einer Ausbildungsstelle für Jugendliche aus Familien mit einer Migrationsgeschichte viel schwieriger ist als für Jugendliche ohne Migrationshintergrund, ist bekannt; dass es aber auch innerhalb der Gruppe der jungen Migrantinnen und Migranten noch einmal große Unterschiede je nach ihrer Herkunftsregion gibt, zeigt eine aktuelle Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). So ist es insbesondere für Jugendliche, deren Familien aus der Türkei oder arabischen Staaten stammen, deutlich schwerer, einen Ausbildungsplatz zu finden, als für Jugendliche anderer Herkunftsregionen – auch wenn sie über die gleichen Schulabschlüsse verfügen.


  • Steigendes Ausbildungsplatzangebot – Mehr unbesetzte Lehrstellen – Viele Jugendliche auf der Suche

    Steigendes Ausbildungsplatzangebot – Mehr unbesetzte Lehrstellen – Viele Jugendliche auf der Suche

    Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Situation auf dem Ausbildungsstellenmarkt für die Jugendlichen weiter verbessert. Nach den Ergebnissen der Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge ist das Gesamtangebot an Ausbildungsplätzen im Vergleich zu 2010 um über 20.000 gestiegen. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge stieg um rund 10.000 (+1,8 %) auf über 570.000. Für die Betriebe war es 2011 so schwierig wie seit rund 15 Jahren nicht mehr, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen: knapp 30.000 (rund 5 %) blieben unbesetzt (+10.000 im Vergleich zum Vorjahr).


  • BIBB-Präsident Esser: „Berufsorientierungsprogramm ist ein voller Erfolg!"

    BIBB-Präsident Esser: „Berufsorientierungsprogramm ist ein voller Erfolg!"

    „Das Berufsorientierungsprogramm ist eine echte Erfolgsgeschichte“, so BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser anlässlich der ersten Berufsorientierungstagung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) in Berlin. Das BIBB hat mittlerweile Zuschüsse in Höhe von rund 123 Millionen Euro für mehr als 400 Bildungsträger bewilligt. Auf der Grundlage von Potenzialanalysen werden die Stärken der Schülerinnen und Schüler ermittelt und damit die Basis für eine Berufsorientierung geschaffen, die an den jeweiligen Neigungen und Begabungen der Jugendlichen ansetzt.


  • Immer mehr Unternehmen bieten duale Studienplätze an

    Immer mehr Unternehmen bieten duale Studienplätze an

    Die Anzahl der Unternehmen, die in Zusammenarbeit mit einer Hochschule oder Berufsakademie duale Studienplätze anbieten, ist rasant gestiegen. Im Jahr 2011 gab es im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von rund 46 % auf über 40.000 solcher Angebote von Unternehmen, die damit duale Studienplätze für über 61.000 Studierende bereitstellen. Dies ergab eine aktuelle Auswertung der Datenbank „AusbildungPlus“ des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Auch bei den angebotenen dualen Studiengängen ist das Wachstum ungebrochen. Ihre Zahl stieg um rund 20 % auf 929, nachdem im Vorjahr bereits eine Steigerung von mehr als 12 % beobachtet werden konnte.


  • Wie Ausbildungsberufe entstehen

    Wie Ausbildungsberufe entstehen

    Um die Jugendlichen von heute praxisnah auszubilden und ihnen eine gute Grundlage für ihr zukünftiges Erwerbsleben zu geben, müssen die Inhalte der rund 350 dualen Ausbildungsberufe immer top aktuell und auf die Arbeitsprozesse und Bedarfe in den Betrieben ausgerichtet sein.


  • Deutscher Qualifikationsrahmen: BIBB-Hauptausschuss fordert Kultusministerkonferenz zum Umdenken auf

    Deutscher Qualifikationsrahmen: BIBB-Hauptausschuss fordert Kultusministerkonferenz zum Umdenken auf

    Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat zur Entscheidung der Kultusministerkonferenz (KMK) Ende November eine Stellungnahme verabschiedet:


  • Neue Fortbildung für Zukunftsbranche: Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen

    Neue Fortbildung für Zukunftsbranche: Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen

    Im Gesundheits- und Sozialwesen werden bis zum Jahr 2025 aufgrund der demografischen Entwicklung voraussichtlich 1 Million Erwerbstätige zusätzlich benötigt, so eine Projektion des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Der schon jetzt bestehende Bedarf an Fach- und Führungskräften, die modernes Betriebs- und Kostenmanagement beherrschen und komplexe Aufgaben der Planung, Führung, Organisation und Kontrolle im Gesundheitssektor übernehmen können, wird weiter steigen.



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