Bundesagentur für Arbeit
Die Bundesagentur für Arbeit, kurz Arbeitsagentur, hat ihre Aufgaben im Bereich des Arbeits- und Ausbildungsmarktes. In erster Linie ist sie Verwaltungsträger der deutschen Arbeitslosenversicherung und erbringt die Sozialleistungen am Arbeitsmarkt.
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Neben Tätigkeiten wie Berufsberatung, Vermittlung von Ausbildungs- und Arbeitsstellen, gehören auch Förderung der beruflichen Berufs- und Weiterbildung, sowie das Leisten von Entgeltzahlungen (Arbeitslosengeld oder Insolvenzengeld) zu den Aufgaben der Bundesagentur für Arbeit. Eine Gesetzesänderung brachte im Januar 2004 einige strukturelle Änderungen innerhalb der größten Behörde Deutschlands und führte zur Umbenennung von der Bundesanstalt für Arbeit zur Bundesagentur für Arbeit. Weiter Änderungen betrafen die Selbstverwaltung, die Haushalte der Arbeitsagentur und das Kontraktmanagement sowie die Bekämpfung der illegalen Beschäftigung.
Die Dienststellen der Arbeitsagentur auf lokaler Ebene heißen seit 2004 Agenturen für Arbeit, kurz ARGEn. Davor trugen sie den Namen Arbeitsamt. Die Leistungen der Agenturen für Arbeit richten sich sowohl an Arbeitnehmer als auch an Arbeitgeber. Kernaufgaben sind unter anderem die Berufsberatung von Jugendlichen, Studienanfänger und Hochschulabsolventen, die Vermittlung von Ausbildungs- und Arbeitsstellen sowie Unterstützung bei der Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit. Trotz der Umbenennung durch die sog. „Hartz IV-Reformen“ im Jahr 2004 ist die Agentur für Arbeit den meisten immer noch als Arbeitsamt bekannt.
Bundesagentur für Arbeit: Aktuelle Nachrichten
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Damit Arbeitslosigkeit nicht krank macht
Gemeinsame Pressemitteilung der Gesetzlichen Krankenversicherung und der Bundesagentur für Arbeit
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Den Aufschwung nutzen – Fachkräfte sichern: Bundesagentur legt Geschäftsbericht für 2011 vor
Die Sicherung des Fachkräftebedarfs war im konjunkturellen Aufschwung 2011 eines der dominierenden Arbeitsmarktthemen. Entsprechend hat es auch bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) einen breiten Rahmen eingenommen. Dies widerspiegelt auch der jetzt vorgelegte Geschäftsbericht der BA, der unter dem Motto „Den Aufschwung nutzen – Fachkräfte sichern“ steht.
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Der Arbeitsmarkt im März 2012:
Frühjahrsbelebung lässt Arbeitslosigkeit sinken
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Bildungspaket: Zahlen der BA erlauben keine Bewertung
Die bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) verfügbaren Zahlen zu Ausgaben für das Bildungs- und Teilhabepaket sind nicht geeignet, um Erfolg oder Misserfolg dieser Maßnahmen zu bewerten. Die tatsächlichen Ausgaben für das Bildungs- und Teilhabepaket lagen 2011 deutlich über den aktuell in Medien genannten 129 Millionen Euro.
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Erstes Jahr gemeinsame Einrichtung Jobcenter München – eine Bilanz:
Die Zusammenarbeit zwischen der Landeshauptstadt München und der Bundesagentur ist sehr erfolgreich und hilft den Menschen in der Grundsicherung!
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8. März – Internationaler Frauentag Starke Frauen – Starke Wirtschaft
Im deutschen Bildungssystem haben Mädchen und Frauen in den letzten Jahrzehnten viel erreicht. Sie haben die besseren Schulabschlüsse und sind für das Berufsleben mindestens so gut qualifiziert wie Männer. Nur am Arbeitsmarkt scheint sich die Gleichstellung nicht oder nur sehr langsam durchzusetzen. Auch wenn Frauen vom konjunkturellen Aufschwung und der anziehenden Arbeitskräftenachfrage der letzten Monate ähnlich stark wie Männer partizipieren konnten, bleiben doch qualitative Unterschiede. Frauen arbeiten deutlich öfter in Teilzeit, seltener in Führungspositionen und mit geringeren Löhnen als Männer. Frauen sind häufiger langzeitarbeitslos und tragen damit im Geschlechtervergleich das höhere Verbleibsrisiko in Arbeitslosigkeit. Fast 70 Prozent aller arbeitslosen Frauen sind in der Grundsicherung.
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Der Arbeitsmarkt im Februar 2012: Weiterhin positive Entwicklung
„Der Arbeitsmarkt zeigt sich in der aktuellen konjunkturellen Schwächephase robust. Die Arbeitslosigkeit ist allein aufgrund des frostigen Winterwetters gestiegen. Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben weiter deutlich zugenommen. Einzig die Nachfrage nach Arbeitskräften hat nachgegeben, liegt aber weiterhin auf hohem Niveau.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.
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Bundesagentur für Arbeit und Deutsche Messe AG starten Projekt zur Fachkräftesicherung in der IT-Branche
„Qualifizierung live!“ auf der CeBIT 2012 – Job-Speed-Dating für ausländische Hochschulabsolventen – Firmenkontaktmesse und Jobbörse
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Der Arbeitsmarkt im Januar 2012: Weiterhin positive Entwicklung
„Die Arbeitsmarktentwicklung im Januar knüpft an die gute Entwicklung des letzten Jahres an. Der aktuelle Anstieg der Arbeitslosigkeit hat rein jahreszeitliche Gründe. Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben weiter deutlich zugenommen, und die Nachfrage nach Arbeitskräften liegt auf hohem Niveau.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.
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Hintergrund: „integrierte“ Dauer der Arbeitslosigkeit
Die im März 2011 erfolgte Umstellung auf eine integrierte statistische Datenbasis für die Arbeitslosen-Statistik kann nun auch für die Ermittlung der Dauer der Arbeitslosigkeit genutzt werden. Die Dauer der Arbeitslosigkeit lässt sich nun genauer abbilden:
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BA warnt vor unseriösen Job-Angeboten per E-Mail
Seit einigen Tagen erhalten Internet-Nutzer erneut E-Mails, die einen lukrativen Job versprechen. Es werden Firmen mit Sitz im Ausland als Ansprechpartner genannt. Die Absender dieser Mails sind nicht zu identifizieren.
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BA und Bundesfamilienministerium unterzeichnen Kooperationsvereinbarung
Josef Hecken, Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, und Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA) unterzeichnen Kooperationsvereinbarung // Jobcenter und Agenturen für Arbeit sollen Angebote der Mehrgenerationshäuser stärker in die Vermittlungsarbeit einbeziehen.
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Der Arbeitsmarkt im Dezember und im Jahr 2011:
Positive Entwicklung bis zum Jahresende
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Änderungen beim Gründungszuschuss treten in Kraft
Das Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt wurde heute im Bundesgesetzblatt veröffentlicht.


