Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit Sitz in Dortmund ist am 01.07.1996 als eine nichtrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts errichtet worden. Die BAuA ist eine Behörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
Als Kompetenzpool und Wissensdienstleisterin in Sachen Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit steht sie den Betrieben, der Politik, den Sozialpartnern sowie der Öffentlichkeit mit Rat und Tat zur Seite. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin forscht, analysiert, informiert, publiziert, koordiniert, entwickelt, schult und berät für eine menschengerechte Arbeitswelt mit sicheren, gesunden und wettbewerbsfähigen Arbeitsplätzen.
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin : Aktuelle Nachrichten
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Herausforderungen der sich wandelnden Arbeitswelt: Mit gesunder Gestaltung zum Erfolg
Zukunftsfähige Arbeit lässt sich so gestalten, dass sie sich positiv auf die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit auswirkt. Rund 250 Teilnehmende beschäftigen sich auf der Tagung „Erfolgsfaktor Gesundheit“ noch bis zum 10. Mai 2012 mit einer Arbeitsgestaltung, die die Gesundheit fördert und die Ressourcen stärkt. Die zweitägige Fachtagung im MobileLifeCampus in Wolfsburg wird von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gemeinsam mit dem Gesundheitswesen der Volkswagen AG und dem DLR-Projektträger Arbeitsgestaltung und Dienstleistungen veranstaltet. Die Bedeutung des Themas unterstrich Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen in ihrem Grußwort.
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BAuA-Seminar: Stress am Arbeitsplatz analysieren und wirksam bekämpfen
Das Thema psychische Belastungen gewinnt in den Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Eine praxisnahe Einführung in das Thema vermittelt das Seminar „Psychische Belastungen und Beanspruchungen“, das die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund veranstaltet. Das Seminar dauert von Dienstag, 12. Juni, 9 Uhr bis Mittwoch, 13. Juni, 17 Uhr und befasst sich auch mit verschiedenen Maßnahmen zur Analyse und Prävention am Arbeitsplatz.
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Fachtagung: Erfolgsfaktor Gesundheit – Gesundheit in einer sich wandelnden Arbeitswelt
Gesundheit gehört zu den Erfolgsfaktoren einer sich wandelnden Arbeitswelt. Wie er sich im betrieblichen Zusammenhang herstellen lässt, beleuchtet eine gleichnamige Tagung, die am 9. und 10. Mai im MobileLifeCampus in Wolfsburg stattfindet. Zur Tagung, die von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gemeinsam mit dem Gesundheitswesen der Volkswagen AG und dem DLR-Projektträger Arbeitsgestaltung und Dienstleistungen veranstaltet wird, hat sich auch Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen angesagt.
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BAuA-Workshop: Mentales Training (nicht nur) für ältere Beschäftigte
Geistige Fitness ist eine Anforderung, die die heutige Arbeitswelt nicht nur an ältere Beschäftigte stellt. Neben Faktoren wie Ernährung, Sport und Arbeitsorganisation beeinflusst auch "Gehirnjogging" die geistige Leistungsfähigkeit. Der Workshop der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) "Mentales Training (nicht nur) für ältere Beschäftigte" zeigt auf, wie sich die geistige Fitness von Beschäftigten im Betrieb erhalten und verbessern lässt. Er findet am Dienstag, 24. April 2012, in Dortmund statt.
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BAuA veröffentlicht Ratgeber für die medizinische Berufsberatung allergiekranker Jugendlicher
Wenn für den Bäckerlehrling das Mehl zur Qual wird oder die Friseurauszubildende auf bestimmte Chemikalien allergisch reagiert, endet die Ausbildung meist mit einem Abbruch. Neben den gesundheitlichen Folgen leiden Jugendliche dann auch unter der großen Enttäuschung, ihren Traumjob aufgeben zu müssen. Doch soweit müsste es in vielen Fällen gar nicht erst kommen, wenn Kinder- und Jugendärzte sowie Allgemeinmediziner Jugendliche bei ihrer Berufswahl stärker über mögliche Gesundheitsrisiken aufklären würden, stellt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in ihrer neuen Broschüre unter dem Titel „Damit der Traumberuf kein Alptraum wird“ fest. Darin listen Fachleute gefährdete Berufsgruppen auf und geben Tipps für Beratungsgespräche.
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SUGA 2010: Zahl der Arbeitsunfälle erstmals wieder gestiegen – psychische Erkrankungen nehmen zu
Erstmals ist die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle in Deutschland wieder gestiegen. 674 Menschen starben 2010 bei der Arbeit, etwa acht Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle stieg insgesamt auf über eine Million (1.045.816). Die Unfallquote liegt damit bei 27,4 je 1.000 Vollarbeiter. Eine Umkehr des rückläufigen Trends der vergangenen Jahre lässt sich aus diesen Zahlen aber nicht ableiten. Vielmehr spiegelt sich hier die wirtschaftliche Erholung nach dem Krisenjahr 2009 wider.
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Arbeitsmittel für Ältere sicherer machen
Damit ältere Arbeitnehmer länger und sicher arbeiten können, müssen Arbeitsmittel und Arbeitsplätze an deren Fähigkeiten angepasst werden. Zu diesem Ergebnis kommt der Forschungsbericht „Einflüsse altersabhängiger Veränderungen von Bedienpersonen auf die sichere Nutzung von Handmaschinen“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Bei der Hälfte der untersuchten Personen über 55 Jahren erwiesen sich anerkannt sichere Arbeitsmittel wie Handmaschinen wegen altersbedingter Veränderungen plötzlich als unsicher. Dies liegt auch an offensichtlichen Gestaltungsmängeln bei Maschinen seitens der Hersteller: Obwohl ergonomische Gestaltungsgrundsätze für Arbeitsmittel schon lange bekannt seien, würden die Hersteller von Handmaschinen diese nicht konsequent umsetzen, beklagen die Forscher.
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Forschung: BAuA sichert Qualität von Befragungen
Stärken und Schwächen von Befragungsmethoden untersucht
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Broschüre: BAuA gibt Tipps zum gesunden Umgang mit Multitasking
Ungestört arbeitet es sich besser
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Veranstaltung: Seminarangebot der BAuA 2012 veröffentlicht
Von Rechtsfragen bis zum Gesundheitsmanagement
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Kleinunternehmen: Kontrast zwischen täglichem Handeln und Arbeitsschutzwissen
Kleine Unternehmen weisen dem Arbeits- und Gesundheitsschutz eine hohe Bedeutung zu. Das zeigt eine repräsentative Befragung von rund 1.000 geschäftsführenden Personen, die die Bundesanstalt für Arbeitsschutz- und Arbeitsmedizin (BAuA) in Auftrag gegeben hat. Untersucht wurden Kenntnisstand und betriebliches Handeln im Arbeitsschutz der Arbeitgeber. Die Ergebnisse liegen jetzt als Bericht „Kenntnisstand von Unternehmen auf dem Gebiet des Arbeits- und Gesundheitsschutzes in KMU“ vor. Sie verdeutlichen den Kontrast zwischen dem Wissen über Arbeitschutz und dem täglichen Handeln im Betrieb.
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Forschung: Hohe Belastungen bei Instandhaltung von Industrieanlagen möglich
Arbeitsplatzmessungen bei Beschäftigten von Serviceunternehmen
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Veranstaltung: "Demografiewissen kompakt 2011"
Werkzeuge für die Demografieberatung kennenlernen
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Forschung: BAuA beteiligt sich mit Umfrage zu Arbeitsbedingungen an internationalem Projekt
15.000 Bochumer erhalten Fragebogen zu Arbeit und Gesundheit
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Forschung: Ergonomisch am Bildschirm in Leitwarten arbeiten
Checkliste bei Workshop "Bildschirmarbeit in Leitwarten" präsentiert


