Agentur für Arbeit Bielefeld (Arbeitsamt)
Die Bundesagentur für arbeit Bielfeld kümmert sich um die Belange von Familien aus den Orten Bielefeld, Borgholzhausen, Halle, Schloß Holte-Stukenbrock, Steinhagen und Werther. Die Arbeitsagentur Bielfeld war früher auch als Arbeitsamt Bielefeld bekannt und befindet sich in der Werner-Bock-Straße 8.
Die Geschäftsstelle Gütersloh versorgt Akademiker und Unternehmer aus den Orten Gütersloh, Harsewinkel, Herzebrock-Clarholz, Langenberg, Marienfeld, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Verl oder Versmold.
Agentur für Arbeit Bielefeld (Arbeitsamt): Aktuelle Nachrichten
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Der Arbeitsmarkt im Dezember 2011
Die jahreszeitlichen Beeinträchtigungen verhindern den weiteren Abbau der Arbeitslosigkeit. Die Zahl der Arbeitslosen steigt um 554 auf 22.791 (plus 2,5 Prozent) und die Arbeitslosenquote liegt jetzt bei 6,5 Prozent – im Vorjahr waren es noch 7,1 Prozent. Beim Kräftebedarf kann man von einer saisonbedingten Rückläufigkeit sprechen. Die Arbeitslosenquote in Bielefeld liegt bei 9,2 Prozent, in Gütersloh bei 4,3 Prozent.
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Der Ausbildungsmarktbericht 2010/2011
„Der Ausbildungsmarkt hat sich 2011 im Bezirk der Arbeitsagentur Bielefeld deutlich entspannt. Die gute Konjunktur, der Druck der Demographie, der Fachkräfte- / Nachwuchsbedarf der Wirtschaft und die gemeinsamen Bemühungen und Aktivitäten der Partner im Ausbildungspakt haben maßgeblich zu der Entspannung beigetragen“, so Agenturchef Thomas Richter. „Damit knüpft der Ausbildungsmarkt an die gute Arbeitsmarktentwicklung an.“
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Der Arbeitsmarkt im Jahr 2011
2011 war ein gutes Jahr für den Arbeits- und Ausbildungsmarkt. Es gibt einen deutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit im Jahresdurchschnitt (minus 11,4 %). 23.944 Arbeitnehmer waren in 2011 ohne Job, die Arbeitslosenquote lag bei 6,9 Prozent (Vj. 7,8%). Die Arbeitskräftenachfrage bewegt sich auch am Jahresende auf hohem Niveau und es gibt 9 Prozent weniger neue Arbeitslosmeldungen (59.900). 61.900 Personen konnten die Arbeitslosigkeit beenden (8 % weniger als 2010). Die Arbeitslosenquoten der einzelnen Bezirke sehen wie folgt aus: Die Stadt Bielefeld hat in 2011 eine Quote von 9,5 Prozent (Vorjahr 10,5 Prozent), der Kreis Gütersloh in 2011 eine Quote von 4,6 Prozent (Vorjahr 5,4 Prozent). Die Herausforderung für die kommenden Jahre liegt darin, die Wirtschaft bei der Fachkräftesicherung zu unterstützen und heimische Potentiale stärker zu erschließen.
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Chat im abi>>Portal am 14. Dezember: Überbrückungsmöglichkeiten zwischen Abi und Uni
Jahrelang die Schulbank drücken und dann nach dem Abitur gleich ins Studium starten? „Erst mal Pause machen“ denken sich viele mit Blick auf weitere Jahre zwischen Uni und Schreibtisch. Warum nicht die Welt entdecken, etwas Sinnvolles tun oder gleich einmal in den Traumberuf reinschnuppern? Es gibt viele Überbrückungsmöglichkeiten, die zum Beispiel auch dann genutzt werden können, wenn es mit dem Wunschstudienplatz nicht gleich klappt.
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Berufliche Perspektive mit Behinderung
Potentiale von Menschen mit einer Behinderung erkennen und nutzen – das war das Ziel der Informationsveranstaltung „Zeitarbeit für Menschen mit Behinderung“ der Agentur für Arbeit Bielefeld anlässlich der „Aktionswoche - Menschen mit Behinderung“, die bundesweit vom 05. bis 09. Dezember 2011 stattfindet.
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Vom Studium enttäuscht – was nun?
Für alle Studierenden, die mit ihrem Studium unzufrieden sind, an einen Studienabbruch oder Fachwechsel denken und in dieser Situation Entscheidungshilfe suchen, bietet das Team Akademische Berufe der Agentur für Arbeit Bielefeld im Dezember einen zweitägigen Workshop zur Berufs- und Studienplanung an:
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Freiwillig engagieren – hier geht´s: Das Betheljahr
Für alle, die sich freiwillige engagieren möchten, ist das Betheljahr eine tolle Möglichkeit. Das Betheljahr wir als Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder als Bundesfreiwilligendienst (BFD) angeboten und richtet sich somit sowohl an junge Frauen und Männer in der beruflichen Orientierungsphase als auch an Menschen, die in einer späteren Lebensphase einen Freiwilligendienst absolvieren möchten.
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Leben und Arbeiten im Ausland! ZAV der Bundesagentur für Arbeit informiert
Leben und Arbeiten im Ausland ist das Thema einer Informationsveranstaltung, zu der die Agentur für Arbeit Bielefeld am Donnerstag, dem 15. Dezember 2011, um 14:00 Uhr in das Berufsinformations-Zentrum (BiZ) an der Werner-Bock-Straße 8 einlädt.
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Der Arbeitsmarkt im November 2011
Die Herbstbelebung verliert an Dynamik: Die Arbeitslosigkeit geht trotzdem nochmals leicht zurück und hat 29 Arbeitslose weniger. Die Arbeitslosenquote bleibt bei 6,4 Prozent – Vorjahr lag sie noch bei 7,1 Prozent. Der Kräftebedarf bleibt weiter auf hohem Niveau – es handelt sich aber um eine saisonbedingte Abschwächung. Die Arbeitslosenquote in Bielefeld liegt bei 8,9 Prozent, in Gütersloh bei 4,2 Prozent.
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Mit Sicherheit in die Zukunft: Kommissar/in
Am Donnerstag, dem 08.12.2011, findet um 16.00 Uhr im Berufs-Informations-Zentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Bielefeld, Werner-Bock-Straße 8, eine Informationsveranstaltung zum Thema „Kommissar/in“ statt.
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Hochschulreife nachholen am Abendgymnasium oder am Westfalen-Kolleg
Am Donnerstag, 08. Dezember, findet um 17.00 Uhr im Berufs-Informations-Zentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Bielefeld, Werner-Bock-Straße 8, eine Infoveranstaltung statt zum Thema Hochschulreife nachholen am Abendgymnasium oder am Westfalen-Kolleg.
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Sonderregelungen zum konjunkturellen Kurzarbeitergeld laufen früher aus
Die Sonderregelungen des Kurzarbeitergeldes trugen in NRW mit dazu bei, die negativen Auswirkungen der Wirtschaftskrise 2009/2010 zu begrenzen. In der Spitze lag die Kurzarbeit im Mai 2009 bei 342.400 Arbeitnehmern in 13.656 Unternehmen in NRW.
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Agentur für Arbeit und Uni Bielefeld laden zu den Uni-Wochen ein
Schon heute machen sich erste Veränderungen auf dem heimischen Arbeitsmarkt bemerkbar. Die Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitskräften steigt stetig, doch das Angebot ist aufgrund der demografischen Entwicklung begrenzt.
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Studium und praktische Ausbildung verbinden – so geht‘s
Praxisnah Studieren kommt bei Studierenden genauso an wie bei Arbeitgebern. Doch welche dualen Studienmöglichkeiten gibt es und wie können sich Abiturientinnen und Abiturienten vorbereiten? Ein neues Infomagazin der Bundesagentur für Arbeit gibt anschaulich Auskunft.
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Chat am 16. November 2011 im abi>> Portal zum Thema „Studienfinanzierung“
Miete, Telefon, Internet, Essen, Freizeit – Studieren macht nicht nur Spaß, sondern kostet auch Geld. In manchen Bundesländern fallen außerdem noch Studiengebühren an. Damit sie sich auf das Büffeln konzentrieren können, sollten Studierende früh genug überlegen, wie sie ihr Studium finanzieren wollen – und wo es Einsparmöglichkeiten gibt. Am Mittwoch, den 16. November haben deshalb ausgewählte Experten im abi>> Chat von 16.00 bis 17.30 Uhr Tipps für Schülerinnen, Schüler und Studierenden parat, diese Hürde erfolgreich zu nehmen.


