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Hildesheimer Hochschulen im Dialog mit der Arbeitsagentur

Abiturientenberatern der niedersächsischen Arbeitsagenturen im Austausch mit den Hildesheimer Hochschulen

Martin Scholz (Leiter der zentralen Studienberatung der Universität Hildesheim) und Fritz Ahrberg (Marketing der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen) trafen sich am 24. Januar auf Einladung der Agentur für Arbeit Hildesheim mit Berufsberatern für Abiturienten aus Göttingen, Hannover, Braunschweig, Hildesheim, Hameln, Wolfsburg, Goslar und Nienburg.

Ziel des Treffens im BIZ der Arbeitsagentur war –neben dem persönlichen Kennenlernen- der fachliche Austausch über neue Studienangebote von Uni und HAWK und die aktuelle Situation an den Hochschulen vor dem Hintergrund des doppelten Abiturientenjahrgangs 2011.

Angesichts der vielfach geäußerten Prophezeiung, die Hochschulen würden den erwarteten Ansturm der Studierwilligen kaum bewältigen können, gab es Entwarnung von Uni und HAWK. Beide Hochschulen sind bei den Abiturienten begehrt und folglich gut ausgelastet, doch das befürchtete Chaos in den Hörsälen ist ausgeblieben.

Studieninteressierte, die im Wintersemester 2012/13 ein Studium an der Universität Hildesheim in den Fächern Kulturwissenschaften, Theater, Kreatives Schreiben, Sport, Musik oder Kunst aufnehmen wollen, sollten sich den 7. Februar dick im Terminkalender anstreichen: an diesem Tag gibt es zwischen 14:00 und 18.00 Uhr Infos über die folgenden Themen: Anmeldung, Vorbereitung und Durchführung der in diesen Studienfächern notwendigen Eignungsprüfungen.

Wichtiges Ergebnis der Diskussion zwischen Hochschulen und Abiturientenberatern war die Erkenntnis, ein gemeinsames Ziel zu haben, nämlich Studieninteressierte gut zu beraten und umfassend über Studienbedingungen, Anforderungen der Studienfächer und Berufsmöglichkeiten zu informieren, damit späterer Frust erspart bleibt.

Holger Gabbatsch, Berufsberater für Abiturienten in der Agentur für Arbeit Hildesheim, zog das Fazit: „Die Beratungsangebote von Universität / HAWK und die Arbeitsagentur haben unterschiedliche Schwerpunkte, beide ergänzen sich aber sehr gut und werden deshalb weiterhin eng zusammenarbeiten.“ Aus diesem Grund soll der Dialog auch in der Zukunft durch regelmäßige Treffen fortgesetzt werden.

(Quelle: Arbeitsamt Hildesheim, 25.01.2012)

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