Berufsberatung und Berufsfachschule Medien arbeiten zusammen
Die künstlerische Arbeit tritt beim Mediengestalter Digital und Print stark in den Hintergrund, dies bestätigte jetzt bei einem Besuch der Berufsberatung an der Walter-Gropius-Schule Studiendirektorin Barbara Zocher-Bitterberg. Dagegen würden digitale Aufgaben am PC den Arbeitstag, dieser bei Jugendlichen begehrten Ausbildungsstellen, beherrschen.
Die künstlerische Arbeit tritt beim Mediengestalter Digital und Print stark in den Hintergrund, dies bestätigte jetzt bei einem Besuch der Berufsberatung an der Walter-Gropius-Schule Studiendirektorin Barbara Zocher-Bitterberg. Dagegen würden digitale Aufgaben am PC den Arbeitstag, dieser bei Jugendlichen begehrten Ausbildungsstellen, beherrschen.
Zwanzig Berufsberater und Mitarbeiter des Arbeitgeberservices der Hildesheimer Arbeitsagentur informierten sich im Rahmen einer ganztätigen Dienstbesprechung über den dramatischen Strukturwandel im Druck- und Medienbereich. Das drückt sich auch in den zahlreichen neuen Berufsbezeichnungen aus und da kann man schon mal den Überblick verlieren. Dort gibt es Medientechnologen mit den Fachrichtungen Druck, Druckverarbeitung oder Siebdruck und beim Mediengestalter Digital und Print werden die Schwerpunkte Beratung und Planung, Gestaltung und Technik sowie Konzeption und Visualisierung unterschieden.
Über Zugangsvoraussetzungen, Ausbildungsinhalte, Leistungsanforderungen und Arbeitsmarktchancen wurde informiert und diskutiert. Beim anschließenden Rundgang durch die Praxisklassen zeigten sich die Berufsberater von den modernen technischen Anlagen der Berufsfachschule beeindruckt. Die Fachleute waren sich einig, dass die Zusammenarbeit zwischen Beratern, Lehrern und Betrieben weiter intensiviert werden soll. Gerade unter Berücksichtigung des demographischen Wandels müsse einem zukünftigen Fachkräftemangel möglichst frühzeitig begegnet werden.
(Quelle: Arbeitsagentur Hildesheim, 17.01.2012)


