80 Unternehmen präsentierten sich auf der größten Akademiker-Jobbörse Deutschlands
Die erste und bislang größte Akademiker-Jobbörse Deutschlands ist für die 80 Unternehmen ein voller Erfolg. Denn 4.300 Akademiker, Hochschulabsolventen oder Young Professionals suchten am 19. und 20. Oktober das CCH in Hamburg auf, um sich im direkten Kontakt mit den Ausstellern über ihre Jobaussichten zu informieren oder gleich ihre Bewerbung „Face to Face“ zu übergeben.
„Das waren zwei überaus erfolgreiche Tage und beste Werbung für die Metropolregion Hamburg. Arbeitsuchende AkademikerInnen konnten, je nach Interesse, auf potentielle Arbeitgeber zugehen und einen ersten persönlichen Eindruck hinterlassen. Mit der Jobaktiv-Messe haben wir offensichtlich voll ins Schwarze getroffen, denn die Gespräche an den Countern waren nach Aussagen der ausstellenden Unternehmen sehr fruchtbar und werden zu zahlreichen Einstellungen von Hochqualifizierten sorgen. Damit stärken wir nicht nur den Standort Hamburg, wir sorgen gleichzeitig für einen schnellen Ausgleich am Arbeitsmarkt“ bilanziert Sönke Fock, Leiter der Agentur für Arbeit Hamburg und Initiator der bundesweit einmaligen Jobbörse, die speziell auf Akademiker ausgerichtet war.
Auf großes Interesse stießen auch die ergänzenden Angebote der Arbeitsagentur vor Ort: Auf einer Jobwall wurden ausgedruckte Stellenangebote für Akademiker präsentiert. 330 Bewerbungsunterlagen sind überprüft worden und Tipps zum Anschreiben oder Aufbau wurden im persönlichen Kontakt vermittelt. Über 500 Bewerbungsfotos wurden von Besucherinnen und Besucher gefertigt und auf DVD ausgehändigt. Der Workshop zum Thema Business-Knigge ist zum Publikumsmagneten geworden, die Zuhörer bekamen wichtige Informationen, die im Erstkontakt mit Arbeitgebern unbedingt zu beachten sind.
„Zahlreiche Aussteller haben sich sofort für die nächste Akademiker-Jobbörse angemeldet, ein besseres Kompliment ist kaum möglich. Ich bin sehr zufrieden und danke gleichzeitig den Unternehmen und meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr Engagement“, ergänzt Fock.
(Quelle: Agentur für Arbeit Hamburg, 20.10.2011)


