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Agentur für Arbeit Hamburg (Arbeitsamt)


Agentur für Arbeit Hamburg Kurt-Schumacher-Allee 16 20097 Hamburg Agentur für Arbeit Hamburg Geschäftsstelle Hamburg-Altona Kieler Str. 39 22769 Hamburg Agentur für Arbeit Hamburg Geschäftsstelle Hamburg-Bergedorf Johann-Meyer-Str. 55 21031 Hamburg Agentur für Arbeit Hamburg Geschäftsstelle Hamburg-Nord Langenhorner Chaussee 92-94 22415 Hamburg Agentur für Arbeit Hamburg Geschäftsstelle Hamburg-Wandsbek Pappelallee 30 22089 Hamburg Hamburger Arbeitsgemeinschaft SGB II Wiesendamm 26 22305 Hamburg Hamburger Arbeitsgemeinschaft SGB II Job-Center Altona Alte Königstraße 8-14 22767 Hamburg Hamburger Arbeitsgemeinschaft SGB II Job-Center St. Pauli Simon-von-Utrecht-Straße 4a 20359 Hamburg Hamburger Arbeitsgemeinschaft SGB II Job-Center Barmbek Flachsland 23 22083 Hamburg Hamburger Arbeitsgemeinschaft SGB II Job-Center Eimsbüttel Troplowitzstraße 7 22259 Hamburg

Wie Bremen ist Hamburg eine Freie und Hansestadt und ein Land der Bundesrepublik. Die Stadt hat eine Fläche von 755,264 km2. Die Bundesagentur für Arbeit im Hamburg fällt zusammen mit den Arbeitsämtern in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein in den Zuständigkeitsbereich der Regionaldirektion Nord in Kiel. Die Mitarbeiter koordinieren die Arbeit der Agenturen, sorgen für die Umsetzung der Arbeitsmarktpolitik auf Landes- und Stadtebene und unterstützen die einzelnen Agenturen in Hamburg und anderswo in ihrer vermittelnden Tätigkeit. Darüber hinaus arbeitet die Regionaldirektion mit den überregionalen Organisationen des Wirtschafts- und Arbeitslebens zusammen und stimmt die Leistungen der Arbeitsförderung mit der Arbeitsmarkt-, Struktur- und Wirtschaftspolitik der Länder ab.

Die Bundeagentur für Arbeit Hamburg, welche früher auch als Arbeitsamt Hamburg bekannt war, befindet sich in der Kurt-Schumacher-Allee 16 und betreut Bürgerinnen und Bürger aus Hamburg selbst. Arbeitssuchende werden hier zur Jobsuche und Bewerbung beraten. Ebenso können sich auch Schülerinnen und Schüler an die Arbeitsagentur Hamburg wenden und sich über die verschiedenen Berufe infomieren. Familien werden umfassend zum Thema Kindergeld und Berufswiedereinstieg beraten.

Agentur für Arbeit Hamburg (Arbeitsamt): Aktuelle Nachrichten

  • Frühjahrsputz: Neue Telefonie

    Frühjahrsputz: Neue Telefonie

    Agentur für Arbeit modernisiert Telefonie; Anrufe werden umgeleitet.


  • Der Hamburger Arbeitsmarkt im Februar 2012

    Der Hamburger Arbeitsmarkt im Februar 2012

    Statement zum Hamburger Arbeitsmarkt. Sönke Fock: „ Das herrliche Winterwetter im Februar, mit den dauerhaft frostigen Temperaturen und dem Eisvergnügen auf der Alster zeigt weder negative noch positive Auswirkungen: Der Hamburger Arbeitsmarkt bleibt robust und stabil. Der leichte Anstieg um 47 auf 72.897 Arbeitslose in Hamburg veränderte auch die Arbeitslosenquote nicht, sie verharrt bei 7,8 %, fällt aber 0,5 Prozent geringer aus als vor einem Jahr. Damit reduzierte sich die Arbeitslosigkeit innerhalb der letzten 12 Monate von 76.575 im Februar 2011 auf 72.897 im Februar 2012 um 3.678 oder 4,8%. Gleichzeitig ist dies der niedrigste Februar-Wert seit 1994 mit 72.075.


  • Neu: Qualifizierungsangebot für Mütter und Väter

    Neu: Qualifizierungsangebot für Mütter und Väter

    900.000,- Euro für berufliche Weiterbildung. Die beruflichen Anforderungen des Arbeitsmarktes an Jobsuchende sind einer ständigen Anpassung unterworfen: Produktionsverfahren ändern sich, neue Software wird eingeführt oder es gibt ein moderneres Abrechnungssystem. Besonders Mütter und Väter sind von diesen Veränderungen betroffen, wenn sie nach der Erziehungszeit zurück in den Beruf wollen. „Etwa 38.000 Hamburger Mütter und Väter, die nicht erwerbstätig sind und sich um ihre Kinder kümmern, verfügen über eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Hochschulstudium. Dieses Potential verfügt über besonderes Fachwissen, berufliche Kenntnisse und Erfahrungen, die für den Wirtschaftsstandort Hamburg von unschätzbarem Wert sind. Tatsache ist aber auch, dass mit zunehmender Erziehungszeit eine gewisse Dequalifizierung auftreten kann.


  • Der Hamburger Arbeitsmarkt im Januar 2012

    Der Hamburger Arbeitsmarkt im Januar 2012

    Statement zum Hamburger Arbeitsmarkt. Sönke Fock: “„Im Januar sind 72.850 Hamburgerinnen und Hamburger arbeitslos gemeldet, die Arbeitslosenquote beträgt aktuell 7,8 %. Damit ist die Zahl der Arbeitslosen zum Jahreswechsel deutlich um 5.468 oder 8,1% gestiegen. Nicht unerwartet, wie der Blick auf die Jahreswechsel der jüngeren Vergangenheit zeigt. So hatte Hamburg von 2010 auf 2011 einen Zuwachs von 8.231 oder 12,1 % zu verzeichnen. Auch von Dezember 2009 auf Januar 2010 musste sich eine hohe Anzahl von Hamburgern (6.263 oder 8,1%) arbeitslos melden. Im Jahresvergleich, also zum Januar 2011, registrieren wir allerdings einen Rückgang bei den Hamburger Arbeitslosen um 4,7 % oder 3.615. Dieser Rückgang wird hauptsächlich durch die Arbeitsagentur geschultert, denn hier gibt es über 3.200 Arbeitslose weniger als im Vorjahresmonat.


  • Neujahrsempfang im Jobcenter team.arbeit.hamburg

    Neujahrsempfang im Jobcenter team.arbeit.hamburg

    Senator Scheele und Agenturchef Fock bekräftigen Arbeitsmarktpolitik. Siepe: „Priorität haben Vermittlung und Weiterbildung". Der Neujahrsempfang im Jobcenter team.arbeit.hamburg zeigte, dass sich die drei Experten des Hamburger Arbeitsmarktes einig sind. Vor zahlreichen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Hamburger Institutionen bekräftigten die drei Protagonisten Sönke Fock (Agentur für Arbeit Hamburg), Detlef Scheele (Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BAFSI)) und Friedhelm Siepe (Jobcenter team.arbeit.hamburg) ihren arbeitsmarktpolitischen Kurs für 2012.


  • Der Hamburger Arbeitsmarkt im Dezember 2011

    Der Hamburger Arbeitsmarkt im Dezember 2011

    Statement zum Hamburger Arbeitsmarkt


  • Fock trifft Entscheidung: 500 Arbeitsgelegenheiten zum 28.03.2012

    Fock trifft Entscheidung: 500 Arbeitsgelegenheiten zum 28.03.2012

    Vermittlung und Qualifizierung haben weiterhin Vorrang für den einzelnen Kunden.


  • „Fachkräfte behindern nicht!“ – Vorurteile abbauen

    „Fachkräfte behindern nicht!“ – Vorurteile abbauen

    32.000 von 665.000 Arbeitsplätzen müssen in Hamburg von Menschen mit Behinderung besetzt werden, so will es der Gesetzgeber. Jahr für Jahr bleiben allerdings 11.000 Stellen frei, denn Unternehmen glauben, sich durch zahlen der sogenannten Ausgleichsabgabe* davon befreien zu können.


  • Sonderregelungen zum konjunkturellen Kurzarbeitergeld enden früher

    Sonderregelungen zum konjunkturellen Kurzarbeitergeld enden früher

    In der Wirtschaftskrise hat die Bundesregierung Erleichterungen beim konjunkturellen Kurzarbeitergeld befristet eingeführt. Diese Sonderregelungen sollten ursprünglich bis 31. März 2012 gelten. Mit dem neuen Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt wurde das Ende der Sonderregelungen um drei Monate verkürzt und auf den 31. Dezember 2011 datiert.


  • Betriebliche Berufsausbildung steht hoch im Kurs: Hamburg ist ein Bewerbermarkt

    Betriebliche Berufsausbildung steht hoch im Kurs: Hamburg ist ein Bewerbermarkt

    Am 07.11.2011 stellten die Agentur für Arbeit Hamburg, die Handelskammer Hamburg und die Handwerkskammer Hamburg ihre jeweiligen Bilanzen zum heimischen Ausbildungsmarkt vor. Beteiligt waren auch das Hamburger Institut für Berufliche Bildung und die Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein.


  • 3.900 neue Ein-Euro-Jobs 2012 in Hamburg

    3.900 neue Ein-Euro-Jobs 2012 in Hamburg

    Das Interessenbekundungsverfahren (IBV) zur Vergabe von Arbeitsgelegenheiten (AGH) für 2012 ist vom Jobcenter team.arbeit.hamburg abgeschlossen. Im nächsten Jahr wird es in Hamburg jahresdurchschnittlich 3.900 Arbeitsgelegenheiten geben, gegenüber 2011 ist dies eine Reduzierung um ein Drittel. Dieser Schritt ergibt sich aus dem im August beschlossenen gemeinsamen Arbeitsmarktprogramm der Agentur für Arbeit, der BASFI und dem Jobcenter. Danach steht nicht mehr die direkte Integration in Beschäftigung, sondern die soziale Stabilisierung von besonders arbeitsmarktfernen Arbeitslosen im Vordergrund. Deshalb werden weniger Plätze als bisher benötigt.


  • 50 Jahre Anwerbeabkommen mit der Türkei

    50 Jahre Anwerbeabkommen mit der Türkei

    Vor 50 Jahren wurde das deutsch-türkische Anwerbeabkommen vereinbart. Zahlreiche türkische Gastarbeiter haben die Einladung Deutschlands angenommen, um in und für die deutsche Wirtschaft zu arbeiten. Viele Arbeitskräfte fanden auch den Weg nach Hamburg, schufteten im Hafen, in der Industrie oder auf dem Bau.


  • 80 Unternehmen präsentierten sich auf der größten Akademiker-Jobbörse Deutschlands

    80 Unternehmen präsentierten sich auf der größten Akademiker-Jobbörse Deutschlands

    Die erste und bislang größte Akademiker-Jobbörse Deutschlands ist für die 80 Unternehmen ein voller Erfolg. Denn 4.300 Akademiker, Hochschulabsolventen oder Young Professionals suchten am 19. und 20. Oktober das CCH in Hamburg auf, um sich im direkten Kontakt mit den Ausstellern über ihre Jobaussichten zu informieren oder gleich ihre Bewerbung „Face to Face“ zu übergeben.


  • 80 Unternehmen auf der größten Akademiker-Jobbörse Deutschlands

    80 Unternehmen auf der größten Akademiker-Jobbörse Deutschlands

    Am 19. und 20. Oktober 2011 sind im Hamburger CCH über 1.000 freie Jobs auf der Job- und Kontaktbörse „JOBAKTIV Metropolregion Hamburg“ der Bundesagentur für Arbeit (BA) zu besetzen. Akademiker, Hochschulabsolventen und Young Professionals aus ganz Deutschland, aber besonders aus Norddeutschland, werden erwartet. Sie können sich auf der Messe umfassend über ihren beruflichen Erst- oder Wiedereinstieg informieren und beraten lassen. Dabei bietet der direkte, persönliche Kontakt zu den insgesamt rund 80 ausstellenden Unternehmen eine besondere Chance für die Besucherinnen und Besucher.


  • Worauf es beim ersten Date ankommt

    Worauf es beim ersten Date ankommt

    Das Vorstellungsgespräch: „Fallstricke, Fettnäpfchen – auf was achtet ein Unternehmen? - Arbeitsagentur-Chef und Unternehmerin zeigten Schülerinnen und Schülern die Realität.



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