Agentur für Arbeit Aschaffenburg (Arbeitsamt)
Die Agentur für Arbeit Aschaffenburg, früher auch als Arbeitsamt Aschaffenburg bekannt, betreut die Ortschaften Aschaffenburg, Bessenbach, Dammbach, Erlenfurt, Glattbach, Goldbach, Großostheim, Haibach, Heigenbrücken, Heimbuchenthal, Heinrichsthal, Höllhammer, Hösbach, Hundsrück, Johannesberg, Kleinostheim, Laufach, Lichtenau, Mainaschaff, Mespelbrunn, Rothenbuch, Sailauf, Stockstadt, Waldaschaff, Weiberhof, Weibersbrunn oder Wiesen. In Aalen Selbst befindet sich die Agentur für Arbeit Aschaffenburg in der Memeler Straße 15. In dem Dienstgebäude in der Hofgartenstraße 14-16 in Aschaffenburg sind die Familienkasse und das Arbeitgeber-Trägerteam untergebracht.
Die Geschäftsstelle Alzenau betreut Kunden aus den Orten Alzenau, Blankenbach, Geiselbach, Kahl, Karlstein, Kleinkahl, Krombach, Mömbris, Schöllkrippen, Sommerkahl und Westerngrund.
Jobsuchende aus den Ortschaften Altenbuch, Amorbach, Brunnthal, Bürgstadt, Collenberg, Dorfprozelten, Ebenheiderhof, Eichenbühl, Faulbach, Großheubach, Kirchzell, Kirschfurt, Kleinheubach, Klingenberg, Laudenbach, Miltenberg, Mönchberg, Neunkirchen, Röllbach, Rüdenau, Sansenhof, Schneeberg, Stadtprozelten und Weilbach erwartet in der Geschäftsstelle Miltenberg ein umfassendes Beratungsangebot.
Die Geschäftsstelle Obernburg hilft bei der Stellensuche für Bewerber aus den Orten Elsenfeld, Erlenbach, Eschau, Großwallstadt, Hausen, Kleinwallstadt, Leidersbach, Mömlingen, Obernburg, Niedernberg, Sulzbach und Wörth.
Das ARGE im Landkreis Miltenberg kümmert sich um Bürgerinnen und Bürger aus den Ortschaften Altenbuch, Amorbach, Brunnthal, Bürgstadt, Collenberg, Dorfprozelten, Ebenheiderhof, Eichenbühl, Elsenfeld, Erlenbach, Eschau, Faulbach, Großheubach, Großwallstadt, Hausen, Kirchzell, Kirschfurt, Kleinheubach, Kleinwallstadt, Klingenberg, Laudenbach, Leidersbach, Miltenberg, Mömlingen, Mönchberg, Neunkirchen, Niedernberg, Obernburg, Röllbach, Rüdenau, Sansenhof, Schneeberg, Stadtprozelten, Sulzbach, Weilbach und Wörth.
Kunden aus den Orten Alzenau, Bessenbach, Blankenbach, Dammbach, Erlenfurt, Geiselbach, Glattbach, Goldbach, Großostheim, Haibach, Heigenbrücken, Heimbuchenthal, Heinrichsthal, Höllhammer, Hösbach, Hundsrück, Johannesberg, Kahl, Karlstein, Kleinkahl, Kleinostheim, Krombach, Laufach, Mainaschaff, Mespelbrunn, Mömbris, Rothenbuch, Sailauf, Schöllkrippen, Sommerkahl, Stockstadt, Waldaschaff, Weiberhof, Weibersbrunn, Westerngrund und Wiesen können sich an das ARGE im Landkreis Aschaffenburg wenden.
Agentur für Arbeit Aschaffenburg (Arbeitsamt): Aktuelle Nachrichten
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Vierter Auslandstag im BIZ am 13. Januar 2012
Informationen rund um einen Schul-, Studien- und Arbeitsaufenthalt im Ausland bietet das Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit Aschaffenburg am Freitag, 13. Januar, von 10 bis 19.30 Uhr in der Goldbacher Straße 25-27 (Kinopolis-Passage).
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Infoveranstaltung „Warm-UP“ für Logistik-Berufe
Am Samstag, dem 15. Oktober, findet von 10 bis 16 Uhr im JUKUZ in Aschaffenburg bereits das dritte „Warm UP“ statt. Die Schülerinnen und Schüler können sich hier an sechs Firmenständen über typische Tätigkeiten der Lagerlogistikberufe einen Eindruck verschaffen, was im Beruf auf sie zukommt und ob ihnen das gefallen könnte.
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Bundesweiter Wettbewerb von abi>> Schülerzeitungen
abi>> setzt auf journalistische Qualität – auch beim Nachwuchs: Bis zum 31. Oktober sucht das Studien- und Berufsportal der Bundesagentur für Arbeit die beste Schülerzeitung Deutschlands. Teilnehmen können alle Redaktionen an Gymnasien und vergleichbaren Einrichtungen der Sekundarstufe II. Sie haben die Chance auf attraktive Preise – zum Beispiel ein Softwarepaket für professionelle Mediengestaltung.
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Mehr unbesetzte Ausbildungsstellen als Bewerber
Ende August waren am Bayerischen Untermain 345 Bewerberinnen und Bewerber um ei-nen Ausbildungsplatz noch unversorgt und 418 Berufsausbildungsstellen noch unbesetzt. Die Daten zum Ausbildungsstellenmarkt signalisieren weiterhin eine Verbesserung der Chancen für die Bewerber.
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Zeitarbeitsbörse am 14. September in der Stadthalle
Die Agentur für Arbeit Aschaffenburg veranstaltet am Mittwoch, dem 14. September, von 10 bis 16 Uhr in der Stadthalle Aschaffenburg zusammen mit 25 regionalen Personaldienstleistern eine Zeitarbeitsbörse. Um 10.15 Uhr wird Bürgermeister Werner Elsässer die Zeitarbeitsbörse eröffnen.
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Fit werden für Berufswahl und Bewerbung – mit dem Schülerarbeitsheft und Lehrerheft von planet-beruf.de
Training ist alles – auch im Berufswahlprozess. Übungen und die Anleitung dazu liefern das Schülerarbeitsheft und das Lehrerheft von planet-beruf.de. Mit diesen Medien können Jugendliche den Berufswahlprozess geübt angehen und Lehrkräfte sie gezielt begleiten.
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Bundesfreiwilligendienst und Kindergeld
Der Bundesfreiwilligendienst löst seit dem 1. Juli 2011 den Zivildienst ab. Zudem gibt es seit Dezember 2010 einen Internationalen Jugendfreiwilligendienst. Für Absolventen der beiden neuen Freiwilligendienste soll nach dem Wunsch des Gesetzgebers auch ein Kindergeldanspruch bestehen.
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Kindergeld für Schulabgänger
Mit dem Ende der Schulzeit und der Aufnahme eines Studiums oder einer Berufsausbildung können sich Änderungen beim Kindergeldanspruch ergeben. Grundsätzlich wird das Kindergeld bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres gezahlt.
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Stark durch Sport Thema im "planet-beruf.de-Berufswahlmagazin"
Am 8. Juni erscheint das neue "planet-beruf.de-Berufswahlmagazin". In dieser Ausgabe lesen Jugendliche, wie Sport dabei helfen kann, fit fürs Berufsleben zu werden. Ende Juni beginnt das Sportereignis des Jahres: die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in Deutschland. Pünktlich dazu hat das neue planet-beruf.de-Berufswahlmagazin den Schwerpunkt "Stark durch Sport".
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106 neue Ausbildungsplätze geworben
„Wir haben den direkten Kontakt mit den Betrieben genutzt, um intensiv über den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu sprechen und den Arbeitgebern konkrete Bewerber vorzuschlagen. Von den 60 präsentierten Bewerbern waren nur 14 erfolglos.“
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Chat am 18. Mai 2011 im abi>> Portal
Von wegen „nie wieder Schule“: Etwa zehn Prozent aller Studierenden sind in einem Lehramtsstudium eingeschrieben. Grund genug, den Lehrerberuf in den Mittelpunkt des nächsten abi>> Chats am 18. Mai zu stellen. Von 16.00 bis 17.30 Uhr beantworten ausgewählte Fachleute und Ansprechpartner aus der Praxis alle Fragen von Schülerinnen, Schülern und Studienanfängern zum Thema „Lehrer werden“.
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Es gibt Potenziale für mehrere Tausend Fachkräfte am Bayerischen Untermain
Die Bundesagentur für Arbeit hat eine Broschüre veröffentlicht unter dem Titel „Perspektive 2025 – Fachkräfte für Deutschland“ mit dem Ziel, die Debatte auf einer soliden Faktenbasis zu führen. Der Arbeitsmarkt in Deutschland und auch am Bayerischen Untermain ist im Umbruch. Die Arbeitslosigkeit geht zurück. Die Nachfrage nach Personal steigt. In vielen Berufen ist von einem Fachkräftemangel die Rede. Die Zahl der Erwerbstätigen erreichte 2010 den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung, die Arbeitslosigkeit den niedrigsten Wert seit 1992. Die Bundesagentur für Arbeit hat eine Broschüre veröffentlicht unter dem Titel „Perspektive 2025 – Fachkräfte für Deutschland“ mit dem Ziel, die Debatte auf einer soliden Faktenbasis zu führen.
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Auch Bewerber mit Schwächen haben eine Chance verdient
Die Philosophie zum Tag des Ausbildungsplatzes am 18. Mai hat sich geändert. Es geht weniger um das Werben von Lehrstellen. Vielmehr sollen Arbeitgeber auch Bewerber mit Schwächen in ihre Personalentscheidungen einbeziehen, denn „die olympiareifen Kandidaten gibt es kaum.“ Seit 15 Jahren findet der Tag des Ausbildungsplatzes statt. Arbeitsvermittler und Berufsberater der Agentur für Arbeit Aschaffenburg und der Jobcenter besuchten Arbeitgeber oder starteten Telefonaktionen, um Ausbildungsstellen einzuwerben. Diese relativ arbeitgeberlastige Betrachtung resultierte noch aus der Zeit, als es wesentlich mehr Bewerber als Lehrstellen gab.
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Mit Hammer und Elektro-Baukasten – 20 Mädchen übten beim Girls´Day
„Das Wichtigste ist Spaß und Interesse an der Technik“. Die drei jungen Frauen, die als Studentin Elektrotechnik studieren oder als Auszubildende Industrie- und Feinmechanikerin lernen, betonten einmütig, warum sie eine technische Ausbildung machen. „Außerdem finden Bekannte und Freunde diese Fachrichtung toll und mein Papa hat auch einen technischen Beruf.“ Aufmerksam hörten die 20 Mädchen zwischen zehn und zwölf Jahren, die der Einladung des Berufsinformationszentrums Aschaffenburg (BIZ) zum Girls´Day gefolgt waren, zu. Ihre Berufswünsche sind noch unklar: „Meine Mama macht was im Büro. Das würde ich auch gerne machen.“ Antonia sagt: „Ich kann mir auch Tierärztin oder Arzthelferin vorstellen, aber genau weiß ich noch nicht.“ Heute sind sie hier um bei der Berufswahl auch mädchenuntypische Ausbildungen zu erkunden.
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Arbeitnehmer-Freizügigkeit für acht EU-Staaten
Am 1. Mai erhalten die Staatsangehörigen der acht EU-Mitgliedsstaaten Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik und Ungarn uneingeschränkte Arbeitnehmerfreizügigkeit im Bundesgebiet. Damit entfällt die Verpflichtung, vor Aufnahme der Beschäftigung eine Arbeitsgenehmigung einzuholen.


