Agentur für Arbeit Heidelberg
Die Bundesagentur für Arbeit Heidelberg hat Geschäftstellen in Eberbach, Sinsheim und Wiesloch. Der Hauptsitz in Heidelberg befindet sich in der Kaiserstraße 69-71 und betreut Arbeitssuchende aus den Ortschaften Heidelberg, Neckargemünd, Dossenheim, Heiligkreuzsteinnach, Meckesheim, Leimen, Bammental, Mauer, Lobbach, Sandhausen, Schönau, Wiesenbach, Spechbach, Eppelheim, Gaiberg und Wilhelmsfeld.
Die Geschäftsstelle in Eberbach steht u.a. Existenzgründern bei und liefert diesen die notwendigen Informationen. Zuständig ist sie für die Orte Badisch Schöllenbach, Brombach, Eberbach, Heddesbach, Igelsbach, Schönbrunn sowie Unterdielbach.
Für die Kunden aus den Orten Sinsheim, Neckarbischhofsheim, Reichartshausen, Waibstadt, Epfenbach, Zuzenhausen, Angelbachtal, Eschelbronn, Helmstadt-Bargen und Neidenstein ist die Geschäftstelle Sinsheim zuständig.
Außerdem gibt es eine weitere Geschäftsstelle in Wiesloch, die Arbeitgebern und Arbeitnehmern aus den Ortschaften St. Leon-Rot, Rauenberg, Wiesloch, Dielheim, Walldorf, Mühlhausen, Nußloch und Malsch zur Seite steht.
Agentur für Arbeit Heidelberg: Aktuelle Nachrichten
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Entwicklung des Ausbildungsstellenmarktes bis März 2012
Halbzeit im Ausbildungsjahr Das „Ausbildungsjahr“ in der Berufsberatung beginnt jeweils am 1. Oktober und endet am 30. September des Folgejahres. Mit dem Ende des Monats März liegen nun die ersten Zahlen über die Entwicklung auf dem Ausbildungsstellenmarkt vor. In den vergangenen sechs Monaten wurden der Agentur für Arbeit Heidelberg insgesamt 1.869 Berufsausbildungsstellen zur Besetzung gemeldet, das sind knapp 7 Prozent mehr als im Vorjahr. Davon stehen derzeit noch 1.007 Stellen für geeignete Bewerberinnen und Bewerber zur Verfügung.
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Frühjahrsaufschwung noch verhalten – Quote weiter bei 4,5 Prozent
Der Arbeitsmarkt im März 2012 Im Bezirk der Agentur für Arbeit Heidelberg waren zuletzt 9.711 Menschen arbeitslos gemeldet – 84 weniger als im Februar, 607 mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote im Gesamtbezirk beträgt wie im letzten Monat 4,5 Prozent, vor einem Jahr waren es 4,2 Prozent. Für das Gebiet der Stadt Heidelberg wird eine Quote von 5,6 Prozent ausgewiesen (Vormonat 5,7 und Vorjahr 5,4 Prozent) und für den Rhein-Neckar-Kreis eine Quote von 4,1 Prozent (Vormonat 4,2 und Vorjahr 4,0 Prozent). Wolfgang Heckmann, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Heidelberger Arbeitsagentur, erwartet von der „jahreszeitlich üblichen Entwicklung“, dass es nun verstärkt zu Festeinstellungen kommt und damit gerade auch jüngere und qualifizierte Arbeitsuchende ihre Chance auf einen Ein-stieg in den Arbeitsmarkt erhalten. „Unser Arbeitgeber-Service wird von den Betrieben und Verwaltungen zur Bewerberrekrutierung und Stellenbesetzung weiterhin gut angenommen“ so Heckmann „und wir haben derzeit sogar mehr freie Stellen als vor einem Jahr.“
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Geänderte Öffnungszeiten am Gründonnerstag
Hinweis von Agentur für Arbeit, Jobcenter Rhein-Neckar-Kreis und Familienkasse Am Gründonnerstag, dem 5. April, sind die Agentur für Arbeit Heidelberg, die Geschäftsstellen in Eberbach, Sinsheim und Wiesloch, sowie das Berufsinformationszentrum und die Familienkasse Heidelberg nach- mittags bis 16 Uhr geöffnet.
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Osterferien für einen BiZ-Besuch nutzen!Berufsinformationszentrum bleibt während der Ferientage geöffnet
Für Schülerinnen und Schüler stehen jetzt ein paar Tage Ferien an – eine gute Gelegenheit, einen Teil der freien Zeit auch für Informa- tionen über die Berufs- oder Studienwahl zu nutzen. Im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Heidelberg gibt es die Gelegenheit, sich in Ruhe einen Überblick – oder auch deutlich mehr – über Berufe und Studienmöglichkeiten zu erarbeiten. Es steht eine ganze Palette von Informationsmöglichkeiten zur Verfügung – Angebote im Internet, Computerunterstützung, Lesematerialien und Filme.
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Informationen zum Thema „Medizin studieren“- Nächster abi>> Chat am 14. März
Die Profession ist fast so alt wie die Menschheit – und heute beliebter als je zuvor: Knapp 45.000 Bewerber versuchten im Wintersemester 2011/12, einen der rund 8.700 Studienplätze in Medizin zu bekommen. Doch: Wann muss ich mich bewerben? Welche Rolle spielt der Medizinertest (TMS)? Habe ich auch mit einem Abiturschnitt über 2,0 eine Chance auf einen Studienplatz? Und was kostet das Studium im Ausland? Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt der nächste abi>> Chat am Mittwoch, 14. März von 16 bis 17.30 Uhr. Jedes Jahr beginnt das Hoffen und Bangen aufs Neue: Tausende Bewerber bemühen sich um einen Studienplatz in Medizin. Das Vergabeverfahren, das über das Portal hochschulstart.de abgewickelt wird, ist kompliziert und nach zahlreichen Kriterien wie etwa Abischnitt, Medizinertest (TMS) und Wartesemester gestaffelt.
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Berufe in Uniform- Informationsveranstaltung im Berufsinformationszentrum (BiZ)
Am Dienstag, dem 20. März, gibt es im Heidelberger Berufsinformationszentrum (BiZ) in der Zeit von 12 bis 16 Uhr vielfältige Informationen und Beratungen über Einstellungs- chancen und berufliche Perspektiven bei der Berufsfeuerwehr, der Bundespolizei, der Bundeswehr, der Polizei und der Zollverwaltung.
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Frauen in der Lebensmitte – Durchstarten ab 45
Informationsveranstaltung für Frauen am 13. März im Rahmen der Vortragsreihe „BiZ und Donna 2012“ Sie haben ihre Kinder groß gezogen, ihre Eltern gepflegt, oder ihrem Mann den Rücken für seine Karriere gestärkt. Wenn sie dann jenseits der 40 sind, ist für viele Frauen der Zeitpunkt gekommen, wieder in den Beruf zurückzukehren. Sie möchten arbeiten, befürchten aber auf dem scheinbar jungen Arbeitsmarkt nicht gebraucht zu werden. Völlig zu Unrecht!
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Landtagsabgeordnete Charlotte Schneidewind-Hartnagel (Grüne) bei der Agentur für Arbeit in Heidelberg
Informationsgespräch zum Auftakt: Am 24. Februar besuchte Charlotte Schneidewind-Hartnagel, die Grünen - Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Sinsheim, erstmals Wolfgang Heckmann, den Vorsitzenden der Geschäftsführung der Heidelberger Arbeitsagentur. Die Abgeordnete wurde 2011 in den Landtag von Baden-Württemberg gewählt; sie ist Stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Frauenpolitische Sprecherin, Mitglied im Sozialausschuss und in verschiedenen Gremien und zudem auch Betreuungsabgeordnete der Grünen für den Neckar-Odenwald-Kreis. Wolfgang Heckmann informierte zum Einstieg über die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt im Bezirk. Anhand von Grafiken zeigte er die Entwicklung der Arbeitslosigkeit im Verlauf der letzten Jahre auf und verdeutlichte dabei Besonderheiten der beiden Rechtskreise (beitragsfinanzierter Bereich des Sozialgesetzbuchs III und steuerfinanzierte Grundsicherungsleistungen nach dem Sozialgesetzbuch II).
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Check der Bewerbungsunterlagen- Angebot des Hochschulteams der Agentur für Arbeit Heidelberg
Am Mittwoch, dem 14. März bietet das Hochschulteam den nächsten individuellen Bewerbungs- unterlagen-Check für Studierende und Absolventen an. Sind Sie unsicher, ob die Bewerbungsunterlagen wirklich „passen“? Überlegen Sie, ob die Unterlagen nicht aussagekräftig oder interessant genug wirken und dass deshalb die Hoffnungen auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch enttäuscht wurden? Holen sie sich fachkundigen Rat!
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Frostiger Arbeitsmarkt – Quote jetzt bei 4,5 Prozent
Der Arbeitsmarkt im Februar 2012: Im Bezirk der Agentur für Arbeit Heidelberg waren zuletzt 9.795 Menschen arbeitslos gemeldet – 168 mehr als im Januar und 603 mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote im Gesamtbezirk stieg um 0,1 auf jetzt 4,5 Prozent, im letzten Monat waren es 4,4 Prozent und vor einem Jahr 4,2 Prozent. Für das Gebiet der Stadt Heidelberg wird eine Quote von 5,7 Prozent ausgewiesen (Vormonat 5,6 und Vorjahr 5,4 Prozent) und für den Rhein-Neckar-Kreis eine Quote von 4,2 Prozent (Vormonat 4,1 und Vorjahr 4,0 Prozent). Wolfgang Heckmann, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Heidelberger Arbeitsagentur, kommt angesichts der aktuellen Entwicklung zur Einschätzung, dass die Dynamik sich auf dem Arbeitsmarkt im Bezirk in den letzten Monaten abgeschwächt habe. Aber wichtig sei auch zu beachten, dass in den letzten 20 Jahren nur im Vorjahr die Zahl der Arbeitslosen in einem Februar noch niedriger war. Die Arbeitslosigkeit ist im Heidelberger Bezirk um 1,7 Prozent höher als im letzten Monat, im Land Baden-Württemberg gab es einen Anstieg um 0,3 Prozent.
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Klischeefrei den Traumberuf finden: abi>> extra „Typisch? Berufe für Sie und Ihn“
Neues Sonderheft: Im Maschinenbau sind neun von zehn Studierenden männlich, „Sozia-le Arbeit“ studieren dagegen zu 76 Prozent Frauen. Die neue Sonderausgabe des Infomagazins abi>> ermutigt Abiturientinnen und Abiturienten, bei der Berufswahl Geschlechterklischees hinter sich zu las-sen. Die Extra-Ausgabe „Typisch? Berufe für Sie & Ihn“ beschreibt in lebendigen Beispielfällen, wie junge Männer und Frauen nach dem Abitur erfolgreich ihren Weg ins Arbeitsleben eingeschlagen haben. Die Porträts verdeutlichen die guten Erfahrungen in Studiengängen, Ausbildungen und Berufen, die eher untypisch für das jeweilige Geschlecht sind: Ob junge Frau, die KFZ-Mechatronikerin wird, oder junger Mann, der auf Grundschullehramt studiert – das von der Bundesagentur für Arbeit herausgegebene Heft zeigt, dass es sich lohnen kann, bei der Berufsorientierung Vorurteile zu hinterfragen. Denn persönliche Interessen und Talente sind wichtiger bei der Entscheidung, wie es nach dem Abitur weitergeht.
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Informationen zum Thema „Arbeitgeber Öffentlicher Dienst“
Nächster abi>> Chat am 15. Februar Frage: „Was ist der Unterschied zwischen einem Beamten und Holz?“ Antwort: „Holz arbeitet!“ Für Witze dieser Art sind Beamte eine beliebte Zielgruppe. Doch entgegen weit verbreiteter Vorurteile steckt hinter einer Tätigkeit im Öffentlichen Dienst weit mehr, als man vielleicht im ersten Moment denken würde: Rund 4,6 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland in sämtlichen Bereichen des Öffentlichen Diensts – und davon ist nur ein Bruchteil verbeamtet. Einen Großteil der Beschäftigten machen die Angestellten aus, die gute Chancen in den Behörden und Institutionen des öffentlichen Rechts haben. Ob als Diplomverwaltungswirt am Konsulat in Rio de Janeiro oder als Kriminaltechniker zwischen Drogen, Dopingmittel und Sprengstoff – die Möglichkeiten sind vielfältig und die Aufgabenfelder interessant. Die Palette der Tätigkeiten reicht vom Auswärtigen Amt über die Justiz und Polizei bis hin zum Verfassungsschutz und Zoll. In der Allgemeinen Verwaltung können zum Beispiel Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaftler oder Juristen tätig werden, im Bildungswesen neben Lehrern auch Sozialarbeiter, Sozialpädagogen oder Erziehungswissenschaftler und in Wissenschaft und Forschung auch Ingenieure – und das ist nur eine kleine Auswahl.
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MdB Dr. Karl A. Lamers (CDU) bei der Agentur für Arbeit in Heidelberg
Fortsetzung des regelmäßigen Austauschs Am 31. Januar besuchte Dr. Karl A. Lamers, der CDU – Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim, wieder Wolfgang Heckmann, den Leiter der Heidelberger Arbeitsagentur. Wolfgang Heckmann informierte über die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt im Bezirk, über die Entwicklung der Arbeitslosigkeit im Jahres-verlauf 2011 und in den letzten Jahren davor, und verdeutlichte hierbei auch die Besonderheiten der beiden Rechtskreise (beitragsfinanzierter Bereich des Sozialgesetzbuchs III und steuerfinanzierte Grundsicherungsleistungen nach dem Sozialgesetzbuch II).
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Check der Bewerbungsunterlagen
Angebot des Hochschulteams der Agentur für Arbeit Heidelberg Am Mittwoch, dem 15. Februar, bietet das Hochschulteam den nächsten individuellen Bewerbungsunterlagen-Check für Studierende und Absolventen an. Sind sie unsicher, ob die Bewerbungsunterlagen wirklich „passen“? Überlegen Sie, ob die Unterlagen nicht aussagekräftig oder interessant genug wirken und dass deshalb die Hoffnungen auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch enttäuscht wurden? Holen sie sich fachkundigen Rat! Beraterinnen und Berater des Hochschulteams der Arbeitsagentur Heidelberg nehmen sich Zeit um ihre Unterlagen in einem Gespräch kritisch durchzusehen.
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„MINT & SOZIAL for you“: Magazin der Bundesagentur für Arbeit macht Lust auf neue Wege in der Berufswahl
In sozialen Berufen und in vielen Berufen rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) werden Fachkräfte benötigt. Gleichzeitig fehlen im sozialen Bereich Männer, in MINT Frauen. Das Wendeheft „MINT & SOZIAL for you“ aus der Medienkombination planet-beruf.de lenkt daher den Blick von Mädchen und Jungen auf geschlechteruntypische Berufe.


