BMWA – Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Das BMWA sieht sich als Vertreter des Menschen in seinem wirtschaftlichen Umfeld und bietet ihm Beratung, Information und Unterstützung in allen Bereichen der Wirtschaft und Arbeit. Gleichberechtigung von Frau und Mann am Arbeitsplatz, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sowie die Stärkung der Wirtschaft und Sicherung von Arbeitsplätzen gehören in den Bereich des BMWA.
BMWA – Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit: Aktuelle Nachrichten
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Höhere Löhne in Unternehmen mit Betriebsrat
Unternehmen mit Betriebsrat zahlen deutlich höhere Löhne als Unternehmen ohne Betriebsrat. Ein Vergleich von Unternehmen mit ähnlichen Merkmalen hinsichtlich Branchenzugehörigkeit, Unternehmensgröße etc. zeigt, dass in Unternehmen mit Betriebsrat die Löhne im Schnitt um gut zehn Prozent höher sind als in Unternehmen ohne Betriebsrat. Zudem ist in Unternehmen mit Betriebsrat der Abstand zwischen den Lohngruppen kleiner, das heißt die Lohnspreizung ist bei ihnen geringer. Dies liegt insbesondere daran, dass der zehnprozentige Lohnaufschlag nicht allen Beschäftigten gleich stark zugute kommt. Vielmehr profitieren die unteren Lohngruppen stärker als die oberen. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Die Studie basiert auf Daten für das Jahr 2001 des repräsentativen LIAB Datensatzes, in dem die Eigenschaften sämtlicher gut 1,3 Millionen Mitarbeiter der mehr als 8.500 Betriebe des IAB-Betriebspanels erfasst sind.
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ZEW-Weiterbildung: Seminarkatalog 2006/2007 erschienen
Der neue Seminarkatalog des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim ist erschienen. Das Forschungsinstitut bietet von September 2006 bis Juni 2007 eine Reihe von Expertenseminaren zu den folgenden Themengebieten an.
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Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland - Kontinuierlich forschende KMU profitieren stärker von Innovationen
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die kontinuierlich Forschung und Entwicklung (FuE) betreiben, profitieren von Innovationen deutlich stärker als Unternehmen ohne eigene FuE-Aktivitäten. Besonders groß ist dieser Unterschied, wenn KMU am Markt völlig neue Produkte oder Verfahren einführen. In diesem Fall liegt bei nicht forschenden KMU der Umsatzanteil der Marktneuheiten am Gesamtumsatz des Unternehmens im Mittel bei etwa fünf Prozent. Bei kontinuierlich forschenden KMU dagegen ist er mit rund 17 Prozent mehr als dreimal so hoch.
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Gründungen aus der Arbeitslosigkeit: Nur geringe Impulse für Beschäftigung
Gründungen aus der Arbeitslosigkeit schaffen weitaus weniger Arbeitsplätze als andere Unternehmensgründungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie der KfW Bankengruppe und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), die erstmals seit Einführung der "Ich-AG" Gründungen aus der Arbeitslosigkeit auf repräsentativer empirischer Basis analysiert.
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ZEW-Konjunkturerwartungen im Dezember 2005 deutlich gestiegen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen haben sich im Dezember wieder kräftig aufgehellt (+22,9 Punkte). Mit +61,6 Punkten liegt der Indikator deutlich über seinem langfristigen Durchschnitt (+34,5 Punkte).
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BMWA zeichnet Gewinner beim "Gründerwettbewerb - Mit Multimedia erfolgreich starten" aus
Die Preisträger der zweiten Runde beim "Gründerwettbewerb - Mit Multimedia erfolgreich starten" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) stehen fest. Ihnen wurden heute auf der SYSTEMS 2005 in München die Gewinnerurkunden überreicht. Aus 91 Einreichungen hat eine unabhängige Jury insgesamt sechs Erfolg versprechende Gründungskonzepte ausgewählt. Vergeben wurden drei mit 25.000 Euro dotierte Hauptpreise, drei weitere mit 5.000 Euro dotierte Preise, sowie der mit 5.000 Euro dotierte Sonderpreis zum Fokusthema "Multimedia in Breitbandanwendungen" des Verbands der Anbieter für Telekommunikations- und Mehrwertdienste (VATM). Zusätzlich steht allen Preisträgern in der Startphase ein umfangreiches Beratungs- und Seminarangebot und Unterstützung durch erfahrene Experten eines eigens initiierten überregionalen Coaching-Netzwerks zur Verfügung.
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Die Wirtschaftsminister Clement und Bartenstein unterzeichnen Gemeinsame Erklärung zur Vergleichbarkeit von Ausbildungsabschlüssen
Der deutsche Wirtschaftsminister Wolfgang Clement und sein österreichischer Amtskollege Bartenstein dokumentieren das gegenseitige Vertrauen in die Qualität des Bildungswesens im Partnerland.
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Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe
Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe hat sich - vorläufigen Angaben zu Folge[2] - im Juli gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt[3] erneut spürbar erhöht (+1,2 %). Die Produktion war im Juni um 1,6 % gestiegen.
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Clement zur Lage auf dem Ausbildungsmarkt: "Rechnerische Lücke im Monat Juli auf 169.853"
Zur gegenwärtigen Lage auf dem Ausbildungsmarkt erklärt Bundeswirtschafts- und -arbeitsminister Wolfgang Clement:
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Clement: Ich-AGs haben gute Erfolgschancen
TeamArbeit für Deutschland vor Ort: Wolfgang Clement im Dialog mit Akteuren in Osnabrück.
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Start der Bund-Länder-Initiative zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit Älterer
Die Bundesregierung fördert - in einer 1. Stufe beginnend ab Juli 2005 - 30.000 Zusatzjobs (Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung) von einer bis zu 3-jährigen Dauer für ältere langzeitarbeitslose Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Gemeinsam mit den Ländern wird angestrebt, die Förderung in einer 2. Stufe auf insgesamt 50.000 Zusatzjobs aufzustocken.
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Clement zufrieden mit Resonanz auf Unternehmenswettbewerb
Unternehmen aller Branchen und Größen bewerben sich bei "Beschäftigung gestalten - Unternehmen zeigen Verantwortung"
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Ich-AG ist erfolgreiches Instrument gegen Arbeitslosigkeit
In Deutschland entsteht eine neue Kultur der Selbständigkeit. Insgesamt gab es allein im vergangenen Jahr weit über eine halbe Million Menschen, die sich, meist mit Kleingründungen, eine berufliche Existenz aufgebaut haben.
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Bundesminister Wolfgang Clement zur Lage am Arbeitsmarkt im März 2005
Spitze der Arbeitslosigkeit ist gebrochen, der Zenit überschritten - ab jetzt werden die Arbeitslosenzahlen im Trend sinken


